Montag, 26. Oktober 2026

Mainstream

Am 21. Oktober wird Heinz von Hermann 90 Jahre jung, wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns sehr, am heutigen Abend gemeinsam mit ihm feiern zu dürfen. Seit vielen Jahren ist Heinz eine absolute Legende der österreichischen und europäischen Jazzszene, die Liste der Musiker, mit denen er die Bühne geteilt hat, ist schier unendlich lang, und auch heute noch begeistert Heinz uns mit seinen verschiedensten Projekten im Jazzland. Heute fix an seiner Seite sind mit Erwin Schmidt p, Johannes Strasser b und Mario Gonzi dm drei langjährige Wegbegleiter, der Abend soll, wir dürfen Heinz zitieren: „Eine Monsterjamsession werden!“ Wir freuen uns auf zahlreiche Einsteiger und viele weitere Jahre mit diesem absoluten Ausnahmemusiker. Alles Gute Heinz!

Dienstag, 27. Oktober 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing

Beim Termin im Sommer letzten Jahres fiel den beiden Gründungsmitgliedern Joschi Schneeberger b & Andy Bartosh g kurzfristig der zweite Gitarrist aus. Toni Mühlhofer perc sprang kurzfristig ein und der Abend wurde ein voller Erfolg. Daraufhin wurde die Zusammenarbeit erweitert, eine großartige Entscheidung!

Mittwoch, 28. Oktober 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Blues & Boogie

Der Stammvater und Bandleader der MBB Erik Trauner g & hm & voc hörte noch einige der ursprünglichen Stammväter seiner Musik im JAZZLAND (Little Brother Montgomery, Robert Pete und Big Joe Williams, Roosevelt Sykes, Johnny Shines, Sunnyland Slim und manche andere). Diese Großen leben nicht mehr, aber ihre Musik wird von Könnern wie Erik, Herfried Knapp b, Didi Mattersberger dm & Daniel Ecklbauer p in die Zukunft tradiert - heißer Chicago-Blues, wie man ihn in dieser höchsten Klasse weltweit nicht mehr allzu oft hören kann.

Donnerstag, 29. Oktober 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Blues & Boogie

Der Stammvater und Bandleader der MBB Erik Trauner g & hm & voc hörte noch einige der ursprünglichen Stammväter seiner Musik im JAZZLAND (Little Brother Montgomery, Robert Pete und Big Joe Williams, Roosevelt Sykes, Johnny Shines, Sunnyland Slim und manche andere). Diese Großen leben nicht mehr, aber ihre Musik wird von Könnern wie Erik, Herfried Knapp b, Didi Mattersberger dm & Daniel Ecklbauer p in die Zukunft tradiert - heißer Chicago-Blues, wie man ihn in dieser höchsten Klasse weltweit nicht mehr allzu oft hören kann.

Freitag, 30. Oktober 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Dem Bandleader Andi „Miami" Weiß dm bei seinen Auftritten zuzuhören ist schon ein großer Genuss, aber auch seine immense Freude an der Musik und am Musizieren, immer deutlich erkennbar an seinem Lächeln im Gesicht, und seine Ansagen tragen zu wunderbaren Abenden mit grandioser Stimmung bei. Heute freuen wir uns auf eine neue Ausgabe von Soul Limbo, präsentiert werden Soul-Klassiker unter anderem von Otis Redding, Ray Charles, Marvin Gaye, Billy Paul, Grover Washington und Dr. John. Carole Alston voc, Bernhard Rabitsch tp & voc, Thomas Huber ts. Claus Spechtl g, Hannes Oberwalder keyb, Peter Gruber b & Andi Miami Weiß dm.

Samstag, 31. Oktober 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

100 Jahre Miles Davis
Anlässlich des 100. Geburtstagsjahres von Miles Davis gestalten der Trompeter Dominik Fuss und der Saxophonist Clemens Salesny einen außergewöhnlichen Tribute-Abend, der ganz im Zeichen des legendären Jazzvisionärs steht. Im Mittelpunkt stehen Kompositionen aus Birth of the Cool sowie weitere musikalische Meilensteine aus dem Werk von Miles Davis. Die gemeinsame Leidenschaft für die Musik von Miles Davis verbindet Salesny und Fuss seit Jahren. Gemeinsam mit Weggefährten schaffen sie es, den unverwechselbaren Sound von Miles Davis neu erlebbar zu machen.
Dominik Fuss tp, Daniel Holzleitner tb, Katharina Gansch flh, Anna Guggenberger tuba, Clemens Salesny as, Herwig Gradischnig barisax, Max Tschida p, Johannes Strasser b, Walter Grassmann dm & Patrizia Ferrara voc.

Montag, 2. November 2026

Mainstream

Kevin Dean tp, Kirk MacDonald ts, Oliver Kent p, Aldo Zunino b, Bernd Reiter dm
Trompeter Miles Davis und Saxophonist John Coltrane waren herausragende, stilbildende Solisten und Bandleader der Jazzgeschichte. Von 1955-60 war Coltrane Mitglied im Miles Davis Quintet/Sextet, in diesen Jahren entstanden viele klassische Jazzalben wie u. a. „Kind of Blue“ und „Round About Midnight“. 1960 gingen sie getrennte Wege, erzielten aber mit ihren jeweiligen Bands weitere große Erfolge, Miles Davis in verschiedensten Konstellationen und Stilen und John Coltrane vorwiegend mit seinem eigenen berühmten Quartett mit McCoy Tyner, Jimmy Garrison und Elvin Jones, das bahnbrechende Aufnahmen wie „A Love Supreme“ einspielte. Ihre Kompo-sitionen gehören zum absoluten Standard-Jazzrepertoire, Titel wie So What (Miles Davis) oder Giant Steps (John Coltrane) sind jedem Musiker und Fan bestens bekannt. Diese beiden Jazzikonen hätten im Jahre 2026 ihren 100. Geburtstag gefeiert, Grund genug diesen Giganten ein spezielles Quintett-Programm mit ausgewiesenen Kennern dieser Musik zu widmen. Wir freuen uns auf Kevin Dean tp, Kirk MacDonald ts, Oliver Kent p, Aldo Zunino b und Bernd Reiter dm. Swinging „Jazz at ist Best“!

Dienstag, 3. November 2026

Mainstream

Kevin Dean tp, Kirk MacDonald ts, Oliver Kent p, Aldo Zunino b, Bernd Reiter dm
Trompeter Miles Davis und Saxophonist John Coltrane waren herausragende, stilbildende Solisten und Bandleader der Jazzgeschichte. Von 1955-60 war Coltrane Mitglied im Miles Davis Quintet/Sextet, in diesen Jahren entstanden viele klassische Jazzalben wie u. a. „Kind of Blue“ und „Round About Midnight“. 1960 gingen sie getrennte Wege, erzielten aber mit ihren jeweiligen Bands weitere große Erfolge, Miles Davis in verschiedensten Konstellationen und Stilen und John Coltrane vorwiegend mit seinem eigenen berühmten Quartett mit McCoy Tyner, Jimmy Garrison und Elvin Jones, das bahnbrechende Aufnahmen wie „A Love Supreme“ einspielte. Ihre Kompo-sitionen gehören zum absoluten Standard-Jazzrepertoire, Titel wie So What (Miles Davis) oder Giant Steps (John Coltrane) sind jedem Musiker und Fan bestens bekannt. Diese beiden Jazzikonen hätten im Jahre 2026 ihren 100. Geburtstag gefeiert, Grund genug diesen Giganten ein spezielles Quintett-Programm mit ausgewiesenen Kennern dieser Musik zu widmen. Wir freuen uns auf Kevin Dean tp, Kirk MacDonald ts, Oliver Kent p, Aldo Zunino b und Bernd Reiter dm. Swinging „Jazz at ist Best“!

Mittwoch, 4. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

“Standard Questions”
Den Anstoß zu dieser Formation liegt Johannes Enders Idee zugrunde, ausschließlich Jazz-Standards und Kompositionen zu spielen, deren Titel Fragen aufwerfen; wie z.B. What are you doing the Rest of your Life, What´s New oder Where are you u.v.a. Natürlich wird dieses erstklassige und international besetzte Quartett am heutigen Abend versuchen auch Antworten auf alle anderen großen Fragen der Menschheit zu finden. Mit im Boot sind bei diesem Abenteuer der deutsche Tenorsaxophonist Johannes Enders, der Wiener Pianist Oliver Kent, und die US- Amerikaner Danny Ziemann am Bass und Gene Calderazzo am Schlagzeug. Standard Questions spielt so klassisch wie zeitlos modern; trotz gegensätzlichsten Einflüssen liegt der Fokus aber immer auf Melodie, Dynamik und Rhythmus.

Donnerstag, 5. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

“Standard Questions”
Den Anstoß zu dieser Formation liegt Johannes Enders Idee zugrunde, ausschließlich Jazz-Standards und Kompositionen zu spielen, deren Titel Fragen aufwerfen; wie z.B. What are you doing the Rest of your Life, What´s New oder Where are you u.v.a. Natürlich wird dieses erstklassige und international besetzte Quartett am heutigen Abend versuchen auch Antworten auf alle anderen großen Fragen der Menschheit zu finden. Mit im Boot sind bei diesem Abenteuer der deutsche Tenorsaxophonist Johannes Enders, der Wiener Pianist Oliver Kent, und die US- Amerikaner Danny Ziemann am Bass und Gene Calderazzo am Schlagzeug. Standard Questions spielt so klassisch wie zeitlos modern; trotz gegensätzlichsten Einflüssen liegt der Fokus aber immer auf Melodie, Dynamik und Rhythmus.

Freitag, 6. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Uli Langthaler b, Daniel Nösig tp, Tobias Pustelnik sax, Dusan Novakov dm
Manchmal kann es vorkommen, dass eine Band kurzfristig und knapp vor Redaktionsschluss den bereits fixierten Termin aus unüberwindbaren Gründen absagen muss. Glücklicherweise ist die Jazzszene in Wien und weiterer Umgebung so breit und qualitativ hochwertig aufgestellt, sodass man innerhalb weniger Stunden großartigen Ersatz finden kann. Für den heutigen Abend hat der Bassist Uli Langthaler in kürzester Zeit ein hervorragendes Quartett zusammengestellt, wir bedanken uns herzlichst und freuen uns auf Daniel Nösig tp, Tobias Pustelnik sax & Dusan Novakov dm.

Samstag, 7. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing

Matyas Papp tb & tp, Marton Papp sax & cl, Markus Gaudriot p, Karol Hodas b und Christopher Zangl dm
Die beiden Brüder Matyas Papp tb & tp und Marton Papp sax & cl sind aus der heimischen Jazzszene nicht mehr wegzudenken. Während der ältere der beiden, Matyas, bereits länger in den verschiedensten Formationen oder auch mit seiner Coquette-Jazzband bei uns auftritt, ist der jüngere, Marton, aufgrund seines jungen Alters noch relativ neu mit dabei. Trotzdem kann auch er bereits jetzt auf sehr gelungene Auftritte mit internationalen Gaststars wie Dan Barrett, Duke Heitger, Rossano Sportiello und Howard Alden zurückblicken. Wir freuen uns sehr auf die beiden Brüder sowie Markus Gaudriot p, Karol Hodas b und Christopher Zangl dm.

Montag, 9. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

feat. Eric Alexander
Das Delfeayo Marsalis Quintett vereint die rohe Emotionalität des Blues mit modernen Klängen eigener Kompositionen und der Eleganz klassischer amerikanischer Songs. Angeführt vom Saxophonvirtuosen Eric Alexander und einer erstklassigen Rhythmusgruppe mit Renato Chicco am Klavier, Glen Fisher am Bass und Joris Dudli am Schlagzeug, nimmt Delfeayo Marsalis tb sein Publikum mit auf eine Reise, die in den Straßen von New Orleans beginnt, durch die Blues-Clubs von Chicago führt und in den legendären Ballsälen Harlems in seiner Blütezeit endet – mit vielen Zwischenstopps! Von Armstrong bis Parker, von Gershwin bis Monk (mit den Jazz Crusaders im Gepäck) – das Delfeayo Marsalis Quintett bietet eine Show, die unvergleichliche Begeisterung und Lebensfreude auf die Bühne bringt!

Dienstag, 10. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

feat. Eric Alexander
Das Delfeayo Marsalis Quintett vereint die rohe Emotionalität des Blues mit modernen Klängen eigener Kompositionen und der Eleganz klassischer amerikanischer Songs. Angeführt vom Saxophonvirtuosen Eric Alexander und einer erstklassigen Rhythmusgruppe mit Renato Chicco am Klavier, Glen Fisher am Bass und Joris Dudli am Schlagzeug, nimmt Delfeayo Marsalis tb sein Publikum mit auf eine Reise, die in den Straßen von New Orleans beginnt, durch die Blues-Clubs von Chicago führt und in den legendären Ballsälen Harlems in seiner Blütezeit endet – mit vielen Zwischenstopps! Von Armstrong bis Parker, von Gershwin bis Monk (mit den Jazz Crusaders im Gepäck) – das Delfeayo Marsalis Quintett bietet eine Show, die unvergleichliche Begeisterung und Lebensfreude auf die Bühne bringt!

Mittwoch, 11. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Martin Fuss ts & as & fl, Martin Harms ts, Marton Papp ts & cl, Martin Wöss p, Martin Treml b, Martin Kleibl dm
Schon in den 70er-Jahren versuchte Martin Wichtl eine spezielle Martini-Band auf die Beine zu stellen, aber Jahr für Jahr scheiterte das Vorhaben aus den verschiedensten Gründen. Vor genau zwölf Jahren, am 11.11.2014, feierte die Band dann endlich Premiere im Jazzland, und seitdem ist es lieb gewordene Tradition geworden, dass an diesem Tag, in unterschiedlicher Anzahl, nur „Martins" auf der Bühne stehen. Wir gratulieren allen „Martins“ dieser Welt zum Namenstag und freuen uns auf Martin Fuss ts & as & fl, Martin Harms ts, Marton Papp ts & cl, Martin Wöss p, Martin Treml b & Martin Kleibl dm.

Donnerstag, 12. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing

A Tribute to Anita O’Day & Oscar Peterson
Mit diesem Tribute-Projekt wendet sich das hochkarätig besetzte Jazzquartett rund um die Sängerin Nina Reiter zwei Ikonen der Jazzgeschichte zu: der unvergleichlichen Sängerin Anita O’Day und dem legendären Pianisten Oscar Peterson. Im Mittelpunkt des Abends stehen die Arrangements des 1957 erschienenen Albums „Anita Sings The Most“ – with the Oscar Peterson Quartet. Nina Reiter gestaltet den vokalen Part mit stilistischer Klarheit und ausgeprägtem rhythmischem Bewusstsein, orientiert an Anita O’Days präziser Phrasierung sowie ihrem spielerischen Umgang mit Text und Melodie. Andre Weiss greift am Klavier zentrale Elemente der von Oscar Peterson geprägten Trio-Ästhetik auf, ohne diese zu imitieren. Clemens Gigacher b und Peter Primus Frosch dm ergänzen das Ensemble als eingespielte Rhythmusgruppe mit feinem Drive und klarer Struktur.

Freitag, 13. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Traditional

Kurt Peyer tp, Wolfgang Straka tb, Alwin Miller cl, Paul Peyer bjo, Philipp Moosbrugger b, Wolfgang Hiebl dm
Seit bald 40 Jahren ist die Burgundy Street Jazzband eine der besten New-Orleans-Jazzbands Wiens. Das Repertoire spannt sich von Blues und Spirituals bis zu den Komponisten des Great American Songbook. Im „Jubiläumsjahr" präsentiert die Band ikonische Klassiker von Louis Armstrongs Hot Five und Jelly Roll Mortons Red Hot Peppers - mit viel Respekt und Spielfreude.

Samstag, 14. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Traditional / Swing

Nobuo Watanabe p, Markus Pechmann tp, Miloš Milojević cl, sax, Karel Eriksson tb, Tin Džaferović b, Christopher Zangl dm, Russell Bruner voc
The Randy Dandies wurden 2025 vom japanischen Swing- und Stride-Pianisten, Arrangeur und Komponisten Nobuo Watanabe gegründet. Die Band widmet sich dem traditionellen Jazz und Swing und war im vergangenen Jahr mit über 70 Auftritten als Showband für Burlesque-Shows im Wiener Prater zu erleben. Das Repertoire reicht von frühen Jazzklassikern bis zu Swing-Standards von Jelly Roll Morton und Fats Waller – mit Spielfreude, Stil und authentischem Sound.

Montag, 16. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Der am 26.3.40 in Philadelphia geborene Lew Tabackin ts & fl ist symptomatisch für die Jazzentwicklung. Nach dem Konservatorium begann er „klassisch" bei Tal Farlow und Don Friedman, arbeitete in den Bigbands von Cab Calloway, Clark Terry, Maynard Ferguson und Thad Jones/Mel Lewis und in den kleinen Gruppierungen von Attila Zoller, Elvin Jones und Donald Byrd. In den 70ern wurde sein Stil immer experimenteller und er formierte mit der japanischen Pianistin und Ehefrau Toshiko Akiyoshi eine der populärsten Bigbands der überquellenden Avantgarde-Szene in New York. In den letzten Jahren allerdings wurde sein Spiel wieder traditioneller und swingender und seine LPs und Tourneen mit den Newport All Stars, Claude „Fiddler" Williams, Bill Berry und Louie Bellson beweisen, dass es ihm schier mühelos gelingt, anspruchsvolle Melodik und experimentelle Improvisationen mit swingendem Drive und stets zwingender Logik zu verbinden. Wir freuen uns auf drei wunderbare Abende gemeinsam mit Johannes Strasser b und Mario Gonzi dm.

Dienstag, 17. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Der am 26.3.40 in Philadelphia geborene Lew Tabackin ts & fl ist symptomatisch für die Jazzentwicklung. Nach dem Konservatorium begann er „klassisch" bei Tal Farlow und Don Friedman, arbeitete in den Bigbands von Cab Calloway, Clark Terry, Maynard Ferguson und Thad Jones/Mel Lewis und in den kleinen Gruppierungen von Attila Zoller, Elvin Jones und Donald Byrd. In den 70ern wurde sein Stil immer experimenteller und er formierte mit der japanischen Pianistin und Ehefrau Toshiko Akiyoshi eine der populärsten Bigbands der überquellenden Avantgarde-Szene in New York. In den letzten Jahren allerdings wurde sein Spiel wieder traditioneller und swingender und seine LPs und Tourneen mit den Newport All Stars, Claude „Fiddler" Williams, Bill Berry und Louie Bellson beweisen, dass es ihm schier mühelos gelingt, anspruchsvolle Melodik und experimentelle Improvisationen mit swingendem Drive und stets zwingender Logik zu verbinden. Wir freuen uns auf drei wunderbare Abende gemeinsam mit Johannes Strasser b und Mario Gonzi dm.

Mittwoch, 18. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Der am 26.3.40 in Philadelphia geborene Lew Tabackin ts & fl ist symptomatisch für die Jazzentwicklung. Nach dem Konservatorium begann er „klassisch" bei Tal Farlow und Don Friedman, arbeitete in den Bigbands von Cab Calloway, Clark Terry, Maynard Ferguson und Thad Jones/Mel Lewis und in den kleinen Gruppierungen von Attila Zoller, Elvin Jones und Donald Byrd. In den 70ern wurde sein Stil immer experimenteller und er formierte mit der japanischen Pianistin und Ehefrau Toshiko Akiyoshi eine der populärsten Bigbands der überquellenden Avantgarde-Szene in New York. In den letzten Jahren allerdings wurde sein Spiel wieder traditioneller und swingender und seine LPs und Tourneen mit den Newport All Stars, Claude „Fiddler" Williams, Bill Berry und Louie Bellson beweisen, dass es ihm schier mühelos gelingt, anspruchsvolle Melodik und experimentelle Improvisationen mit swingendem Drive und stets zwingender Logik zu verbinden. Wir freuen uns auf drei wunderbare Abende gemeinsam mit Johannes Strasser b und Mario Gonzi dm.

Donnerstag, 19. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Mit Joe Haider p kommt an diesen drei Tagen ein absoluter europäischer Spitzenmusiker zu uns ins Jazzland, der in der Jazzlandschaft der Alten Welt unüberhörbare Akzente gesetzt hat. 1965 bis 1968 arbeitete er in München als Pianist und Leiter des Haustrios im Jazzclub „Domicile" und spielte dort zusammen mit vielen europäischen und amerikanischen Jazzmusikern wie beispielsweise Dusko Goykovich, Booker Ervin, Klaus Doldinger, Hans Koller, Leo Wright, Attila Zoller, Philly Joe Jones, Roman Schwaller, Woody Shaw und Don Menza. Des weiteren leitete er das Radio Jazz Ensemble des Bayrischen Rundfunks und gemeinsam mit Slide Hampton eine Big-Band, in der unter anderem Dexter Gordon mitspielte. Es folgten unzählige Projekte und Tourneen und wir freuen uns sehr, dass er anlässlich seines heuer gefeierten 90ten Geburtstages zusammen mit seinen Kollegen Claus Reichstaller tp, Toni Lakatos ts, Lorenz Beyeler b und Daniel Aebi dm eine Tour mit dem Namen „The Miles Davis Project“ absolviert und dabei auch uns im Jazzland einen Besuch abstatten wird.

Freitag, 20. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Mit Joe Haider p kommt an diesen drei Tagen ein absoluter europäischer Spitzenmusiker zu uns ins Jazzland, der in der Jazzlandschaft der Alten Welt unüberhörbare Akzente gesetzt hat. 1965 bis 1968 arbeitete er in München als Pianist und Leiter des Haustrios im Jazzclub „Domicile" und spielte dort zusammen mit vielen europäischen und amerikanischen Jazzmusikern wie beispielsweise Dusko Goykovich, Booker Ervin, Klaus Doldinger, Hans Koller, Leo Wright, Attila Zoller, Philly Joe Jones, Roman Schwaller, Woody Shaw und Don Menza. Des weiteren leitete er das Radio Jazz Ensemble des Bayrischen Rundfunks und gemeinsam mit Slide Hampton eine Big-Band, in der unter anderem Dexter Gordon mitspielte. Es folgten unzählige Projekte und Tourneen und wir freuen uns sehr, dass er anlässlich seines heuer gefeierten 90ten Geburtstages zusammen mit seinen Kollegen Claus Reichstaller tp, Toni Lakatos ts, Lorenz Beyeler b und Daniel Aebi dm eine Tour mit dem Namen „The Miles Davis Project“ absolviert und dabei auch uns im Jazzland einen Besuch abstatten wird.

Samstag, 21. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Mit Joe Haider p kommt an diesen drei Tagen ein absoluter europäischer Spitzenmusiker zu uns ins Jazzland, der in der Jazzlandschaft der Alten Welt unüberhörbare Akzente gesetzt hat. 1965 bis 1968 arbeitete er in München als Pianist und Leiter des Haustrios im Jazzclub „Domicile" und spielte dort zusammen mit vielen europäischen und amerikanischen Jazzmusikern wie beispielsweise Dusko Goykovich, Booker Ervin, Klaus Doldinger, Hans Koller, Leo Wright, Attila Zoller, Philly Joe Jones, Roman Schwaller, Woody Shaw und Don Menza. Des weiteren leitete er das Radio Jazz Ensemble des Bayrischen Rundfunks und gemeinsam mit Slide Hampton eine Big-Band, in der unter anderem Dexter Gordon mitspielte. Es folgten unzählige Projekte und Tourneen und wir freuen uns sehr, dass er anlässlich seines heuer gefeierten 90ten Geburtstages zusammen mit seinen Kollegen Claus Reichstaller tp, Toni Lakatos ts, Lorenz Beyeler b und Daniel Aebi dm eine Tour mit dem Namen „The Miles Davis Project“ absolviert und dabei auch uns im Jazzland einen Besuch abstatten wird.

Montag, 23. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing

Solo
Unser ungemein sympathischer, bescheidener und höchstklassiger Stargast in dieser Woche, Rossano Sportiello, gehört mit Sicherheit zu den allerbesten Pianisten weltweit. Der in den USA lebende Italiener hat sich im Lande der unbegrenzten Möglichkeiten und der zahllosen Superpianisten innerhalb kürzester Zeit einen grandiosen Ruf erspielt und seine CDs - ob solo oder mit Granden wie Scott Hamilton & Nicky Parrott - gehen in die Dutzende. Als Rossano bei seinem ersten Besuch das Portrait von Friedrich Gulda in unserer Galerie entdeckte, war er fasziniert - sein großes Idol hat in diesem kleinen Jazzkeller musiziert - und er wünschte sich (falls er einmal bei uns „aufgehängt" würde) in die Nähe des Meisters platziert zu werden. Jetzt hat er seit vielen Jahren seinen Stammplatz an der Wand und in unserem Programm gefunden, wir freuen uns ungemein über seine jährlichen Besuche bei uns im Jazzland.

Dienstag, 24. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing

& Christian Plattner ts & cl, Martin Treml b, Hubert Bründlmayer dm
Unser ungemein sympathischer, bescheidener und höchstklassiger Stargast in dieser Woche, Rossano Sportiello, gehört mit Sicherheit zu den allerbesten Pianisten weltweit. Der in den USA lebende Italiener hat sich im Lande der unbegrenzten Möglichkeiten und der zahllosen Superpianisten innerhalb kürzester Zeit einen grandiosen Ruf erspielt und seine CDs - ob solo oder mit Granden wie Scott Hamilton & Nicky Parrott - gehen in die Dutzende. Als Rossano bei seinem ersten Besuch das Portrait von Friedrich Gulda in unserer Galerie entdeckte, war er fasziniert - sein großes Idol hat in diesem kleinen Jazzkeller musiziert - und er wünschte sich (falls er einmal bei uns „aufgehängt" würde) in die Nähe des Meisters platziert zu werden. Jetzt hat er seit vielen Jahren seinen Stammplatz an der Wand und in unserem Programm gefunden, wir freuen uns ungemein über seine jährlichen Besuche bei uns im Jazzland.

Mittwoch, 25. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing

& Herbert Swoboda cl & sax, Martin Treml b, Bogdan Durdevic dm
Unser ungemein sympathischer, bescheidener und höchstklassiger Stargast in dieser Woche, Rossano Sportiello, gehört mit Sicherheit zu den allerbesten Pianisten weltweit. Der in den USA lebende Italiener hat sich im Lande der unbegrenzten Möglichkeiten und der zahllosen Superpianisten innerhalb kürzester Zeit einen grandiosen Ruf erspielt und seine CDs - ob solo oder mit Granden wie Scott Hamilton & Nicky Parrott - gehen in die Dutzende. Als Rossano bei seinem ersten Besuch das Portrait von Friedrich Gulda in unserer Galerie entdeckte, war er fasziniert - sein großes Idol hat in diesem kleinen Jazzkeller musiziert - und er wünschte sich (falls er einmal bei uns „aufgehängt" würde) in die Nähe des Meisters platziert zu werden. Jetzt hat er seit vielen Jahren seinen Stammplatz an der Wand und in unserem Programm gefunden, wir freuen uns ungemein über seine jährlichen Besuche bei uns im Jazzland.

Donnerstag, 26. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing

& Matyas Papp tp & tb, Marton Papp cl & sax, Norbert Farkas b, Thomas Scherrer g, Christian Salfellner dm
Unser ungemein sympathischer, bescheidener und höchstklassiger Stargast in dieser Woche, Rossano Sportiello, gehört mit Sicherheit zu den allerbesten Pianisten weltweit. Der in den USA lebende Italiener hat sich im Lande der unbegrenzten Möglichkeiten und der zahllosen Superpianisten innerhalb kürzester Zeit einen grandiosen Ruf erspielt und seine CDs - ob solo oder mit Granden wie Scott Hamilton & Nicky Parrott - gehen in die Dutzende. Als Rossano bei seinem ersten Besuch das Portrait von Friedrich Gulda in unserer Galerie entdeckte, war er fasziniert - sein großes Idol hat in diesem kleinen Jazzkeller musiziert - und er wünschte sich (falls er einmal bei uns „aufgehängt" würde) in die Nähe des Meisters platziert zu werden. Jetzt hat er seit vielen Jahren seinen Stammplatz an der Wand und in unserem Programm gefunden, wir freuen uns ungemein über seine jährlichen Besuche bei uns im Jazzland.

Freitag, 27. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing

& Matyas Papp tp & tb, Marton Papp cl & sax, Harry Putz b, Thomas Scherrer g, Wolfgang Kendl dm
Unser ungemein sympathischer, bescheidener und höchstklassiger Stargast in dieser Woche, Rossano Sportiello, gehört mit Sicherheit zu den allerbesten Pianisten weltweit. Der in den USA lebende Italiener hat sich im Lande der unbegrenzten Möglichkeiten und der zahllosen Superpianisten innerhalb kürzester Zeit einen grandiosen Ruf erspielt und seine CDs - ob solo oder mit Granden wie Scott Hamilton & Nicky Parrott - gehen in die Dutzende. Als Rossano bei seinem ersten Besuch das Portrait von Friedrich Gulda in unserer Galerie entdeckte, war er fasziniert - sein großes Idol hat in diesem kleinen Jazzkeller musiziert - und er wünschte sich (falls er einmal bei uns „aufgehängt" würde) in die Nähe des Meisters platziert zu werden. Jetzt hat er seit vielen Jahren seinen Stammplatz an der Wand und in unserem Programm gefunden, wir freuen uns ungemein über seine jährlichen Besuche bei uns im Jazzland.

Samstag, 28. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing

& Carole Alston voc, Heinz von Hermann ts, Harry Putz b, Christian Salfellner dm
Unser ungemein sympathischer, bescheidener und höchstklassiger Stargast in dieser Woche, Rossano Sportiello, gehört mit Sicherheit zu den allerbesten Pianisten weltweit. Der in den USA lebende Italiener hat sich im Lande der unbegrenzten Möglichkeiten und der zahllosen Superpianisten innerhalb kürzester Zeit einen grandiosen Ruf erspielt und seine CDs - ob solo oder mit Granden wie Scott Hamilton & Nicky Parrott - gehen in die Dutzende. Als Rossano bei seinem ersten Besuch das Portrait von Friedrich Gulda in unserer Galerie entdeckte, war er fasziniert - sein großes Idol hat in diesem kleinen Jazzkeller musiziert - und er wünschte sich (falls er einmal bei uns „aufgehängt" würde) in die Nähe des Meisters platziert zu werden. Jetzt hat er seit vielen Jahren seinen Stammplatz an der Wand und in unserem Programm gefunden, wir freuen uns ungemein über seine jährlichen Besuche bei uns im Jazzland.

Montag, 30. November 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Barbara Neuhauser voc, Marc Hainzer, Jakob Schweit-zer, Lenny Riepler, Felicia Pistorius, Stephan Lerch-baumer saxes; Jakob Heindl, Vadim Tosun, Zan Cesar, Josef Fuchsberger tp; Mario Vavti, Christof Micermei-er, Christoph Lachberger tb; Frederik Abel b-tb; Phi-lipp Mayrbäurl g, Alexander Vounelakos p, Felix Loidl b, Thomas Froschauer dm, Markus Geiselhart cond.
Johannes Fehring prägte über Jahrzehnte die österreichische Musikszene. Bereits in den 1950er-Jahren versammelte er in seinen Orchestern zahlreiche herausragende Musiker, darunter den jungen Joe Zawinul, der später zu den international bedeutendsten Jazzmusikern zählen sollte. Auch international fand Fehrings Arbeit große Anerkennung. Seine Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Trompeter Art Farmer, insbesondere beim Album „Gentle Eyes“, zählt bis heute zu den bemerkenswertesten Kapiteln der österreichischen Jazzgeschichte und unterstreicht seine Bedeutung weit über die Landesgrenzen hinaus.

Dienstag, 1. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing / Mainstream

Dass dieser Weltklassemusiker erst verhältnismäßig spät (1991 - da war er immerhin schon 37 Jahre alt) bei uns am Franz-Josefs-Kai gastierte, lag an einem fast tragischen Missverständnis. Unser Axel hörte Legenden über den jungen aufstrebenden Tenorsaxophonisten, der mit den Besten der Guten in den großen Konzertsälen der Jazzmetropolen für volle Häuser sorgte und dachte sich natürlich, dass wir uns diesen Jungstar niemals würden leisten können. Scott Hamilton ts wiederum war der Meinung, dass er für einen Club, in dem Ben Webster, Buddy Tate, Eddie „Lockjaw" Davis, Dexter Gordon, Arnett Cobb, Bud Freeman und eine ganze Reihe weiterer Weltmeister am Tenorsax gastierten, noch nicht prominent genug sei.... So musste es erst zu einem Gastspiel von Scott bei Bosco Petrovic in Kroatien kommen, damit Scott sein Debüt in unserem Keller feiern konnte. Seitdem vergeht zu unserer großen Freude fast kein Jahr, ohne dass der Mann aus Rhode Island in Wien auftritt. Wir hören den swingenden Giganten mit Markus Gaudriot p, Danny Ziemann b & Oleg Markov dm.

Mittwoch, 2. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing / Mainstream

Dass dieser Weltklassemusiker erst verhältnismäßig spät (1991 - da war er immerhin schon 37 Jahre alt) bei uns am Franz-Josefs-Kai gastierte, lag an einem fast tragischen Missverständnis. Unser Axel hörte Legenden über den jungen aufstrebenden Tenorsaxophonisten, der mit den Besten der Guten in den großen Konzertsälen der Jazzmetropolen für volle Häuser sorgte und dachte sich natürlich, dass wir uns diesen Jungstar niemals würden leisten können. Scott Hamilton ts wiederum war der Meinung, dass er für einen Club, in dem Ben Webster, Buddy Tate, Eddie „Lockjaw" Davis, Dexter Gordon, Arnett Cobb, Bud Freeman und eine ganze Reihe weiterer Weltmeister am Tenorsax gastierten, noch nicht prominent genug sei.... So musste es erst zu einem Gastspiel von Scott bei Bosco Petrovic in Kroatien kommen, damit Scott sein Debüt in unserem Keller feiern konnte. Seitdem vergeht zu unserer großen Freude fast kein Jahr, ohne dass der Mann aus Rhode Island in Wien auftritt. Wir hören den swingenden Giganten mit Markus Gaudriot p, Danny Ziemann b & Oleg Markov dm.

Donnerstag, 3. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing / Mainstream

Dass dieser Weltklassemusiker erst verhältnismäßig spät (1991 - da war er immerhin schon 37 Jahre alt) bei uns am Franz-Josefs-Kai gastierte, lag an einem fast tragischen Missverständnis. Unser Axel hörte Legenden über den jungen aufstrebenden Tenorsaxophonisten, der mit den Besten der Guten in den großen Konzertsälen der Jazzmetropolen für volle Häuser sorgte und dachte sich natürlich, dass wir uns diesen Jungstar niemals würden leisten können. Scott Hamilton ts wiederum war der Meinung, dass er für einen Club, in dem Ben Webster, Buddy Tate, Eddie „Lockjaw" Davis, Dexter Gordon, Arnett Cobb, Bud Freeman und eine ganze Reihe weiterer Weltmeister am Tenorsax gastierten, noch nicht prominent genug sei.... So musste es erst zu einem Gastspiel von Scott bei Bosco Petrovic in Kroatien kommen, damit Scott sein Debüt in unserem Keller feiern konnte. Seitdem vergeht zu unserer großen Freude fast kein Jahr, ohne dass der Mann aus Rhode Island in Wien auftritt. Wir hören den swingenden Giganten mit Markus Gaudriot p, Danny Ziemann b & Oleg Markov dm.

Freitag, 4. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing / Mainstream

Dass dieser Weltklassemusiker erst verhältnismäßig spät (1991 - da war er immerhin schon 37 Jahre alt) bei uns am Franz-Josefs-Kai gastierte, lag an einem fast tragischen Missverständnis. Unser Axel hörte Legenden über den jungen aufstrebenden Tenorsaxophonisten, der mit den Besten der Guten in den großen Konzertsälen der Jazzmetropolen für volle Häuser sorgte und dachte sich natürlich, dass wir uns diesen Jungstar niemals würden leisten können. Scott Hamilton ts wiederum war der Meinung, dass er für einen Club, in dem Ben Webster, Buddy Tate, Eddie „Lockjaw" Davis, Dexter Gordon, Arnett Cobb, Bud Freeman und eine ganze Reihe weiterer Weltmeister am Tenorsax gastierten, noch nicht prominent genug sei.... So musste es erst zu einem Gastspiel von Scott bei Bosco Petrovic in Kroatien kommen, damit Scott sein Debüt in unserem Keller feiern konnte. Seitdem vergeht zu unserer großen Freude fast kein Jahr, ohne dass der Mann aus Rhode Island in Wien auftritt. Wir hören den swingenden Giganten mit Markus Gaudriot p, Danny Ziemann b & Oleg Markov dm.

Samstag, 5. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing / Mainstream

Dass dieser Weltklassemusiker erst verhältnismäßig spät (1991 - da war er immerhin schon 37 Jahre alt) bei uns am Franz-Josefs-Kai gastierte, lag an einem fast tragischen Missverständnis. Unser Axel hörte Legenden über den jungen aufstrebenden Tenorsaxophonisten, der mit den Besten der Guten in den großen Konzertsälen der Jazzmetropolen für volle Häuser sorgte und dachte sich natürlich, dass wir uns diesen Jungstar niemals würden leisten können. Scott Hamilton ts wiederum war der Meinung, dass er für einen Club, in dem Ben Webster, Buddy Tate, Eddie „Lockjaw" Davis, Dexter Gordon, Arnett Cobb, Bud Freeman und eine ganze Reihe weiterer Weltmeister am Tenorsax gastierten, noch nicht prominent genug sei.... So musste es erst zu einem Gastspiel von Scott bei Bosco Petrovic in Kroatien kommen, damit Scott sein Debüt in unserem Keller feiern konnte. Seitdem vergeht zu unserer großen Freude fast kein Jahr, ohne dass der Mann aus Rhode Island in Wien auftritt. Wir hören den swingenden Giganten mit Markus Gaudriot p, Danny Ziemann b & Oleg Markov dm.

Montag, 7. Dezember 2026

Mainstream

Das Quintett um die formidable Frontline Herwig Gradischnig ts und Johannes Herrlich tb reüssiert mit Ihrem wohlig warmen Bläsersound und dem tiefen Empfinden für den Jazz. Mit beseeltem Sound spielen sie ihre Songs und nehmen Ihre Zuhörer mit ihren musikalischen Geschichten auf eine unterhaltsame und spannende Reise. Dazu gesellt sich eine kongeniale Rhythm-Section, Oliver Kent p, Philipp Zarfl b & Mario Gonzi dm, die mit ihrem intensiven swing und drive die horns zu regelrechten Höchstleistungen anfeuern. Dabei lassen sie keine musikalischen Wünsche offen. Im Programm stehen eigene Geschichten erzählende Songs und auf das Quintett zugeschnittene Arrangements von Klassikern aus dem All American Standard Repertoire. Swinging Jazz at its best!

Dienstag, 8. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Traditional

Otmar Leitner co&voc, Wolfgang Straka tb&voc, Margie bjo&voc, Florian Dozler sousa, Georg Barnert cl & voc, Hubert Eibenberger dm
Als Stil der heimischen Band könnte man am ehesten „archaischer, volksliedhafter New-Orleans-Jazz" definieren. Präsentiert werden Spirituals, Rags, Blues & Traditionals mit vielen, auch mehrstimmigen Gesangseinlagen. Es werden so schöne Nummern wie z.B. “Walking With The King", "1919 Rag", "See See Rider", "My Buckets Got A Hole In It", "When You And I Were Young, Maggie" und "Swanee River" gespielt.

Mittwoch, 9. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Blues & Boogie

Der Stammvater und Bandleader der MBB Erik Trauner g & hm & voc hörte noch einige der ursprünglichen Stammväter seiner Musik im JAZZLAND (Little Brother Montgomery, Robert Pete und Big Joe Williams, Roosevelt Sykes, Johnny Shines, Sunnyland Slim und manche andere). Diese Großen leben nicht mehr, aber ihre Musik wird von Könnern wie Erik, Siggi Fassl (fällt leider weiterhin aus gesundheitlichen Gründen aus), Herfried Knapp b und Didi Mattersberger dm in die Zukunft tradiert –
heißer Chicago-Blues, wie man ihn in dieser höchsten Klasse weltweit nicht mehr allzu oft hören kann. Dieses Mal wieder am Bösendorfer mit dabei ist Ludwig Seuss p & acc & voc von der Spider Murphy Gang, der bereits seit Anfang letzten Jahres frischen Wind in das Zusammenspiel der Mojo Blues Band bringt.

Donnerstag, 10. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Blues & Boogie

Der Stammvater und Bandleader der MBB Erik Trauner g & hm & voc hörte noch einige der ursprünglichen Stammväter seiner Musik im JAZZLAND (Little Brother Montgomery, Robert Pete und Big Joe Williams, Roosevelt Sykes, Johnny Shines, Sunnyland Slim und manche andere). Diese Großen leben nicht mehr, aber ihre Musik wird von Könnern wie Erik, Siggi Fassl (fällt leider weiterhin aus gesundheitlichen Gründen aus), Herfried Knapp b und Didi Mattersberger dm in die Zukunft tradiert –
heißer Chicago-Blues, wie man ihn in dieser höchsten Klasse weltweit nicht mehr allzu oft hören kann. Dieses Mal wieder am Bösendorfer mit dabei ist Ludwig Seuss p & acc & voc von der Spider Murphy Gang, der bereits seit Anfang letzten Jahres frischen Wind in das Zusammenspiel der Mojo Blues Band bringt.

Freitag, 11. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Traditional

Dieter Bietak co, Kurt Peyer tp, Wolfgang Straka tb&voc, Christoph Rohrböck cl, Peter Schwanzer bjo, Martin Stanzel sousa&voc, Angelika Schwerer dm, Thomas Kukula p
Der klassische, fast „barocke" Aufbau mancher Titel der Stampfer vom Flussufer ist unverkennbar - aber aus dem komplizierten Kollektiv der Bläser brechen die Stimmen der Solisten hervor - das war die Basis des klassischen Oldtime-Jazz. Hier ist unsere heutige Band zu Hause, die seit Jahren den klassischen Jazz in ihrer ursprünglichen Form pflegt. Die knapp 30 Einspielungen der King Oliver Creole Jazzband sind die Bibel der Band, und wenn sie neuere Titel interpretieren, werden sie dem ehrwürdigen alten Stil angepasst.

Samstag, 12. Dezember 2026

Mainstream

Eine Bigband am Leben zu erhalten ist in allen Jazz-Breiten ein mühsames Unternehmen - auch wenn es nur 9 Mann und eine Dame sind. Dazu gehört neben einem großen Maß an Können auch gewaltiger Idealismus - denn Geld ist im Jazz (fast) immer Nebensache. So ist es echt bewundernswert, mit welcher Begeisterung die Herren Martin Fuss sax, Niko Afentulidis sax, Walter Fend tp, Dominik Fuss tp, Karel Erikson tb, Markus Eckl basstb, Heribert Kohlich p, Christoph Petschina b, Harry Tanschek dm und der unbestreitbare Star der Truppe, Susan Rigvava-Dumas voc, die schwierigen Proben und die anstrengenden Auftritte ohne jegliche Allüren ab-solvieren. Das Repertoire: spannende und fast immer sehr schwierig zu spielende Charts moderner Prägung, ausgesuchte Hits aus internationalen Musicals und zeitlose Meisterwerke des Jazz. Mit Huub Claessens dürfen wir außerdem einen großartigen Sänger als special guest ankündigen, und wir freuen uns bereits jetzt sehr auf die gemeinsam mit Susan gesungenen Tunes – unbedingt anhören!

Montag, 14. Dezember 2026

Blues & Boogie

Die pianistische Vielfalt von Günther Straub umfasst ein breites musikalisches Spektrum vom Ragtime über die „Piano-rolls" bis zu James Booker und natürlich klassischen Blues und Boogie-Woogie. Sein Spiel ist geprägt von klassischer virtuoser Fingerfertigkeit und authentischer Interpretation und wird oft durch diverse musikalische Anekdoten aufgelockert. Kongenial begleitet wird Straub vom universellen Schlagzeuger Peter Müller, der mit aufmerksamem Auge und Ohr für den richtigen Takt sorgt.

Dienstag, 15. Dezember 2026

Swing

Fünf Instrumentalisten, fünf Komponisten, fünf Freunde! So bezeichnet Bandleader Joschi Schneeberger b sich und seine Bandkollegen Herbert Swoboda cl, Aaron Wonesch p, Christian Havel g und Anton Mühlhofer perc. Die gemeinsamen musikalischen Wurzeln der fünf Protagonisten wie Swing, Blues, Gypsy Jazz, Bebop, Latin, Modern-Jazz und Funk verschmelzen in dieser Band zu einem eigenständigen Sound, der durch eine spezifisch wienerische Note noch den letzten Schliff bekommt. „Wiener World Jazz", oder besser: „A Wöd Jazz aus Wien"

Mittwoch, 16. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Ein absoluter Fix- und Höhepunkt in unserem Programm ist die mittlerweile zur Tradition gewordene „Gansch-Woche" kurz vor Weihnachten bei uns im Jazzland. Seit 2013 überrascht und begeistert uns Thomas Gansch tp & flh in seiner Woche - er brachte Bigbands in unseren kleinen Keller, er präsentierte uns zahlreiche internationale Gastmusiker, er experimentierte erfolgreich, lustig und hochklassig mit traditionellen Formen und erprobte allermodernste Strömungen. All das mit allerhöchster Professionalität, unfassbarer Spielfreude auch nach einem langen Jahr voller Tourneen, Auftritten und damit verbundenen Reisestrapazen. Da können wir nur den Hut ziehen und Danke sagen, gegen Jahresende eine ganze Woche bei uns im Jazzland aufzutreten ist keine Selbstverständlichkeit, das wissen wir sehr zu schätzen. Es freut uns daher umso mehr, dass Thomas und sein grandioses Quintett, Florian Trübsbach sax, Oliver Kent p, Philipp Zarfl b und Mario Gonzi dm, diese Woche bei uns ebenfalls als einen von zahlreichen Höhepunkten in ihren dicht gedrängten Terminkalendern sehen und sie sich mindestens genauso darauf freuen wie wir.

Donnerstag, 17. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Ein absoluter Fix- und Höhepunkt in unserem Programm ist die mittlerweile zur Tradition gewordene „Gansch-Woche" kurz vor Weihnachten bei uns im Jazzland. Seit 2013 überrascht und begeistert uns Thomas Gansch tp & flh in seiner Woche - er brachte Bigbands in unseren kleinen Keller, er präsentierte uns zahlreiche internationale Gastmusiker, er experimentierte erfolgreich, lustig und hochklassig mit traditionellen Formen und erprobte allermodernste Strömungen. All das mit allerhöchster Professionalität, unfassbarer Spielfreude auch nach einem langen Jahr voller Tourneen, Auftritten und damit verbundenen Reisestrapazen. Da können wir nur den Hut ziehen und Danke sagen, gegen Jahresende eine ganze Woche bei uns im Jazzland aufzutreten ist keine Selbstverständlichkeit, das wissen wir sehr zu schätzen. Es freut uns daher umso mehr, dass Thomas und sein grandioses Quintett, Florian Trübsbach sax, Oliver Kent p, Philipp Zarfl b und Mario Gonzi dm, diese Woche bei uns ebenfalls als einen von zahlreichen Höhepunkten in ihren dicht gedrängten Terminkalendern sehen und sie sich mindestens genauso darauf freuen wie wir.

Freitag, 18. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Ein absoluter Fix- und Höhepunkt in unserem Programm ist die mittlerweile zur Tradition gewordene „Gansch-Woche" kurz vor Weihnachten bei uns im Jazzland. Seit 2013 überrascht und begeistert uns Thomas Gansch tp & flh in seiner Woche - er brachte Bigbands in unseren kleinen Keller, er präsentierte uns zahlreiche internationale Gastmusiker, er experimentierte erfolgreich, lustig und hochklassig mit traditionellen Formen und erprobte allermodernste Strömungen. All das mit allerhöchster Professionalität, unfassbarer Spielfreude auch nach einem langen Jahr voller Tourneen, Auftritten und damit verbundenen Reisestrapazen. Da können wir nur den Hut ziehen und Danke sagen, gegen Jahresende eine ganze Woche bei uns im Jazzland aufzutreten ist keine Selbstverständlichkeit, das wissen wir sehr zu schätzen. Es freut uns daher umso mehr, dass Thomas und sein grandioses Quintett, Florian Trübsbach sax, Oliver Kent p, Philipp Zarfl b und Mario Gonzi dm, diese Woche bei uns ebenfalls als einen von zahlreichen Höhepunkten in ihren dicht gedrängten Terminkalendern sehen und sie sich mindestens genauso darauf freuen wie wir.

Samstag, 19. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Ein absoluter Fix- und Höhepunkt in unserem Programm ist die mittlerweile zur Tradition gewordene „Gansch-Woche" kurz vor Weihnachten bei uns im Jazzland. Seit 2013 überrascht und begeistert uns Thomas Gansch tp & flh in seiner Woche - er brachte Bigbands in unseren kleinen Keller, er präsentierte uns zahlreiche internationale Gastmusiker, er experimentierte erfolgreich, lustig und hochklassig mit traditionellen Formen und erprobte allermodernste Strömungen. All das mit allerhöchster Professionalität, unfassbarer Spielfreude auch nach einem langen Jahr voller Tourneen, Auftritten und damit verbundenen Reisestrapazen. Da können wir nur den Hut ziehen und Danke sagen, gegen Jahresende eine ganze Woche bei uns im Jazzland aufzutreten ist keine Selbstverständlichkeit, das wissen wir sehr zu schätzen. Es freut uns daher umso mehr, dass Thomas und sein grandioses Quintett, Florian Trübsbach sax, Oliver Kent p, Philipp Zarfl b und Mario Gonzi dm, diese Woche bei uns ebenfalls als einen von zahlreichen Höhepunkten in ihren dicht gedrängten Terminkalendern sehen und sie sich mindestens genauso darauf freuen wie wir.

Montag, 21. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Ein absoluter Fix- und Höhepunkt in unserem Programm ist die mittlerweile zur Tradition gewordene „Gansch-Woche" kurz vor Weihnachten bei uns im Jazzland. Seit 2013 überrascht und begeistert uns Thomas Gansch tp & flh in seiner Woche - er brachte Bigbands in unseren kleinen Keller, er präsentierte uns zahlreiche internationale Gastmusiker, er experimentierte erfolgreich, lustig und hochklassig mit traditionellen Formen und erprobte allermodernste Strömungen. All das mit allerhöchster Professionalität, unfassbarer Spielfreude auch nach einem langen Jahr voller Tourneen, Auftritten und damit verbundenen Reisestrapazen. Da können wir nur den Hut ziehen und Danke sagen, gegen Jahresende eine ganze Woche bei uns im Jazzland aufzutreten ist keine Selbstverständlichkeit, das wissen wir sehr zu schätzen. Es freut uns daher umso mehr, dass Thomas und sein grandioses Quintett, Florian Trübsbach sax, Oliver Kent p, Philipp Zarfl b und Mario Gonzi dm, diese Woche bei uns ebenfalls als einen von zahlreichen Höhepunkten in ihren dicht gedrängten Terminkalendern sehen und sie sich mindestens genauso darauf freuen wie wir.

Dienstag, 22. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Ein absoluter Fix- und Höhepunkt in unserem Programm ist die mittlerweile zur Tradition gewordene „Gansch-Woche" kurz vor Weihnachten bei uns im Jazzland. Seit 2013 überrascht und begeistert uns Thomas Gansch tp & flh in seiner Woche - er brachte Bigbands in unseren kleinen Keller, er präsentierte uns zahlreiche internationale Gastmusiker, er experimentierte erfolgreich, lustig und hochklassig mit traditionellen Formen und erprobte allermodernste Strömungen. All das mit allerhöchster Professionalität, unfassbarer Spielfreude auch nach einem langen Jahr voller Tourneen, Auftritten und damit verbundenen Reisestrapazen. Da können wir nur den Hut ziehen und Danke sagen, gegen Jahresende eine ganze Woche bei uns im Jazzland aufzutreten ist keine Selbstverständlichkeit, das wissen wir sehr zu schätzen. Es freut uns daher umso mehr, dass Thomas und sein grandioses Quintett, Florian Trübsbach sax, Oliver Kent p, Philipp Zarfl b und Mario Gonzi dm, diese Woche bei uns ebenfalls als einen von zahlreichen Höhepunkten in ihren dicht gedrängten Terminkalendern sehen und sie sich mindestens genauso darauf freuen wie wir.

Mittwoch, 23. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Traditional

„Ohne die Barrelhouse am 23.12. ist der Vierundzwanzigste nur ein kalter Tag im Dezember", sagte ein einst von unserem Axel erfundener, treuer Stammgast vor vielen Jahren - und er hatte recht, denn schon seit 1977 stimmt man sich im Jazzland mit swingendem Chicago-Jazz auf die Kekse und Glitzerkerzen der kommenden Stunden ein. Die aktuelle Besetzung der Band hält diese Tradition erfreulicherweise hoch, wir freuen uns auf Franz Luttenberger co, Adam Ladanyi tb, Alwin Miller cl, Manfred Markowski g, Thomas Kukula p, Philipp Moosbrugger b, Wolfgang Hiebl dm.

Samstag, 26. Dezember 2026

Traditional

Ebenfalls zu einer lieb gewordenen Tradition ist der Auftritt der „Big Joe's New Orleans Band" nach Weihnachten geworden. Gegründet von „Big Joe" Gerd Stächelin p & voc präsentiert uns die Band heißen New-Orleans-Jazz, Blues und Spirituals, die allen Weihnachtstress so unwiderstehlich hinwegspülen, wie der Mississippi unaufhaltsam durch Louisiana strömt. Wir freuen uns auf Kurt Peyer tp, David Laszlo Marsall cl, Wolfgang Straka tb, Franz Luttenberger p, Paul Peyer bjo, Peter Strutzenberger b, Wolfgang Dorer dm.

Sonntag, 27. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing

Das Herbert Swoboda Quintett ist seit über 20 Jahren eine renommierte Formation des europäischen Jazz, die für ihre herausragenden musikalischen Fähigkeiten und kreativen Interpretationen bekannt ist. Der Wiener Musiker und Bandleader Herbert Swoboda cl & sax hat sich besonders im traditionellen Jazz einen Namen gemacht, sein Quintett zeichnet sich durch eine gelungene Mischung aus modernen Jazz-Elementen und traditionellen Klängen aus. Das Repertoire umfasst Swing, Bebop, lateinamerikanische Rhythmen und originelle Eigenkompositionen. Der frische und dynamische Sound spricht sowohl Jazz-Liebhaber als auch ein breiteres Publikum an. Die Konzerte zeichnen sich durch eine besondere Atmosphäre aus, die von Spielfreude und dem virtuosen Zusammenspiel der Musiker lebt. Thomas Scherrer g, Heribert Kohlich p, Martin Treml b und Wolfgang Kendl dm.

Montag, 28. Dezember 2026

Swing

Wenn man Carole Alston im „English Theatre" oder dem Jazzland auf der Bühne erlebt hat, fragt man sich: ist sie eine singende Schauspielerin oder eine schauspielende Sängerin – egal, sie ist in beiden Branchen zu Hause. Ihr riesiges Repertoire reicht vom erdigen Blues über mitreißende Gospels hin zu swingenden Standards und atemberaubenden Be-Bop-Skalen. Markus Gaudriot p, Karol Hodas b und Joris Dudli dm obliegt die schwierige Aufgabe, eine großartige Sängerin noch besser wirken zu lassen, welche sie mit absoluter Sicherheit und Bravour lösen werden.

Dienstag, 29. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing

Es ist uns eine große Freude und Ehre, dass wir Marianne Mendt auch heuer wieder zum Jahresabschluss bei uns im Jazzland präsentieren dürfen. Seit mittlerweile 22 Jahren macht das Wiener TV-, Jazz- und Entertainment-Wahrzeichen am Franz-Josefs-Kai Station und brilliert mit einem ungemein abwechslungsreichen Streifzug durch „The Great American Songbook", in dem aber niemals der typisch „Wienerische Charme" zu kurz kommt. Ein herrlich vielfältiges Programm, in dem man die Hits der 30er und 40er-Jahre ebenso zu hören bekommt wie neuere Tunes und einen abwechslungsreichen Querschnitt durch die swingenden Wienerlieder der letzten 40 Jahre - und mehr. Das Sextett, das sie begleitet und unterstützt, ist wahrlich eine All-Star-Combo: Daniel Nösig tp, Thomas Kugi sax, Johannes Herrlich tb, Oliver Kent p, Johannes Stras-ser b, Mario Gonzi dm.

Mittwoch, 30. Dezember 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing

Es ist uns eine große Freude und Ehre, dass wir Marianne Mendt auch heuer wieder zum Jahresabschluss bei uns im Jazzland präsentieren dürfen. Seit mittlerweile 22 Jahren macht das Wiener TV-, Jazz- und Entertainment-Wahrzeichen am Franz-Josefs-Kai Station und brilliert mit einem ungemein abwechslungsreichen Streifzug durch „The Great American Songbook", in dem aber niemals der typisch „Wienerische Charme" zu kurz kommt. Ein herrlich vielfältiges Programm, in dem man die Hits der 30er und 40er-Jahre ebenso zu hören bekommt wie neuere Tunes und einen abwechslungsreichen Querschnitt durch die swingenden Wienerlieder der letzten 40 Jahre - und mehr. Das Sextett, das sie begleitet und unterstützt, ist wahrlich eine All-Star-Combo: Daniel Nösig tp, Thomas Kugi sax, Johannes Herrlich tb, Oliver Kent p, Johannes Stras-ser b, Mario Gonzi dm.
     
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