Dienstag, 17. Mai 2022

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: € 25 / € 15,50 (U30)  

JANUS ENSEMBLE (AT)

Neue Musik

Annegret Bauerle – Flöten, Benjamin Jagec – Klarinette, Bassklarinette, Viktoria Pfeil – Sopran-, Baritonsax, Christof Zellhofer – Trompete, Flügelhorn, Paul Amann – Posaune, Bassposaune, Maximilian Kanzler – Perkussion, Mallets, Joanna Lewis – Violine, Simon Schellnegger – Viola, Arne Kircher - Cello, Tibor Kövesdi – Kontra- / E Bass, Florian Bogner – electronics
Neue Musik im Randbezirk.
Dort wo ein Rand ist, findet ein Übergang statt. An den Übergängen lebt es sich spannender. Das Janus Ensemble unter der Leitung von Christoph Cech garantiert überraschende Musikschöpfungen, oft von ganz jungen Komponist:innen, die keine Konventionen kennen. Das soll so bleiben! Folgerichtig führt das Janus Ensemble die andere neue Musik in der Sargfabrik auf und bereichert das hochvital-unkonventionelle Programm um eine weitere Facette.

WERKE:

Christian Mühlbacher: Gewürze für JANUS
Odysseas Manidakis: UA
Judith Unterpertinger: zeitenverwesungen
Paquito Ernseto Chiti: UA

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Donnerstag, 19. Mai 2022

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: € 22 / € 15,50 (U 30  

LYLIT (AT)

Pop, Soul

Lylit - Stimme, Klavier
Lylit ist eine Musikerin, die ihre Seele auf der Zunge trägt. Verbunden mit ihrem Klavier verschreibt sie sich vollends ihren Kompositionen und trägt diese mit einer Hingabe vor, die sich tief ins Herz bohrt.

Nachdem sie ihren ersten Plattenvertrag bei Kedar Massenburg (ehem. CEO von Motown Records) in den USA unterschreibt, folgen Veröffentlichungen diverser EPs. Sie wird mit ihrer EP „Unexpected“ in die Top Ten der R’n’B Releases desselben Jahres gewählt und ihr Song „The Plan“ wird Single Of The Week bei iTunes USA. Ihr Debut-Album „Inward Outward“ veröffentlicht Lylit 2019 auf ihrem eigenen Label Syrona Records und ist außerdem als Komponistin für andere Künstler:innen tätig.

2021 geht Lylit einem langgehegten Wunsch nach und schreibt an ihrem ersten Solo-Album. Die Reduktion auf Stimme und Klavier eröffnet ihr neue Möglichkeiten und stillt ihr Bedürfnis nach Klarheit und Ausdruck. Sie stellt das für sie Wesentliche ihres musikalischen Schaffens in den Vordergrund: Emotion.

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Dienstag, 24. Mai 2022

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: € 22 / € 15,50 (U 30  

ORWA SALEH ENSEMBLE (SY, IR, A)

Weltmusik

Orwa Saleh - Oud, Basma Jabr - Stimme, Mahan Mirarab - Gitarre, Judith Ferstl - Bass, Sebastian Simsa - Schlagzeug
Dass sich die Oud, ein typisch syrisches Instrument, auch hervorragend im Jazz einsetzen lässt, beweist der syrische Oud-Virtuose Orwa Saleh. Ihre dunklen Töne vermischen sich mit der eleganten Stimme von Basma Jabr, die Geschichten aus Syrien erzählt, während Mahan Mirarab mit seiner Gitarre die persischen Geister herauf beschwört. Alles in Einklang bringt der Schlagzeuger Sebastian Simsa, untermalt mit dem runden Klang von Judith Ferstls Bass.
Das Orwa Saleh Ensemble webt einen wunderbaren jazzig-orientalischen und gar auch rockigen Klangteppich. Hier verbinden sich, geradezu meisterhaft, Elemente der Sufi-Musik mit Einflüssen der zeitgenössischen Jazz- und Rockmusik Europas.

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Donnerstag, 2. Juni 2022

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: € 24 / € 17 (U 30)  

AGNES PALMISANO & KLEZMER RELOADED (A)

Weltmusik, Klezmer

Agnes Palmisano - Stimme, Maciej Golebiowski - Klarinette, Alexander Shevchenko - Bajan
Phonetisch unterscheiden sich die beiden Wörter JIDDELN und JODLEN nur durch den Vokal. Musikalisch hingegen entfaltet sich im Spannungsfeld der beiden Begriffe eine ganze Welt: Agnes Palmisano hat mit ihren beiden Partnern Maciej Golebiowski an der Klarinette und Alexander Shevchenko am Bajan ein Programm erarbeitet, in dem Liebe und Sehnsucht, Geburt und Tod, Freud und Leid eine friedliche Koexistenz führen.

Palmisano hat sich vor allem als Kennerin und Meisterinterpretin des Wiener Koloraturjodlers einen Namen gemacht: Ihre Stimme ist ein wahres Feuerwerk an Farben und Emotionen und durchläuft Höhen und Tiefen virtuos wie geschmeidig. Ihre Neigungen und Leidenschaften sind aber wesentlich weiter gestreut – mit ihren beiden Musikpartnern, die sich schon lange als Crossover-Spezialisten etabliert haben, hebt sie mühelos musikalische Kostbarkeiten aus unterschiedlichsten Schatzkisten: Jüdisches steht dabei wie selbstverständlich neben alpenländischen Jodlern, Wiener Dudlern, Liedern von Gustav Mahler und jazzigen Klängen. Berührend, packend, mitreißend und unterhaltsam.

„Eine österreichisch-polnisch-russische Freundschaft voll hochfliegender Gefühle und exzellenter Musik“ (Michaela Preiner, European cultural news.com).

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Dienstag, 7. Juni 2022

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: € 25 / € 15,50 (U30)  

JANUS ENSEMBLE (AT)

Neue Musik

Eva Klampfer – Stimme, Viktoria Pfeil – Sopran-, Baritonsax, David Dornig – E-Gitarre, Dominik Leitner - Synthesizers, Tibor Kövesdi – E-Bass, Maximilian Kanzler – Perkussion, Mallets, Johannes Kretz – electronics, Andi Lettner – Schlagzeug
Neue Musik im Randbezirk.
Dort wo ein Rand ist, findet ein Übergang statt. An den Übergängen lebt es sich spannender. Das Janus Ensemble unter der Leitung von Christoph Cech garantiert überraschende Musikschöpfungen, oft von ganz jungen Komponist:innen, die keine Konventionen kennen. Das soll so bleiben! Folgerichtig führt das Janus Ensemble die andere neue Musik in der Sargfabrik auf und bereichert das hochvital-unkonventionelle Programm um eine weitere Facette.

WERKE:

Philipp Hackl: UA
Jadwiga Frej: UA
Tibor Kövesdi: UA

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Donnerstag, 23. Juni 2022

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: € 25 / € 17,50 (U30)  

SOPHIE ABRAHAM / EMILY STEWART (NL, A, GB)

Sargfabrik Rooftop Festival

Sophie Abraham – Cello, Stimme, Emily Stewart – Klavier, Violine, Stimme
Das im Vorjahr ins Leben gerufene Mini-Festival auf dem wunderschönen Dachgarten der Sargfabrik geht in die zweite Runde. Dieses Mal lädt die Cellistin Sophie Abraham an insgesamt drei Abenden drei Musikerinnen ihrer Wahl zu einem gemeinsamen Konzert. Dabei werden die Künstler:innen nach zwei Solo-Sets auch ein gemeinsam erarbeitetes Programm präsentieren.

BROTHERS - CD Präsentation
Die in den Niederlanden geborene Cellistin Sophie Abraham präsentiert ihr neues, sehr persönliches Album „Brothers“, das sie im Gedenken an ihre beiden Brüder, die 1993 durch eine Lawine ums Leben gekommen sind, komponierte. Es werden musikalische Fragen über den Sinn des Lebens gestellt, wenn einem der Tod ganz nahegekommen ist. Fragen deren Berechtigung nicht ihre Antwort, sondern die Suche danach ist. Die Musik entführt die Erinnerung in die Gegenwart. Es werden ausschließlich Eigenkompositionen zu hören sein.

EPILOGUE
Für Emily Stewart gehen Sprache und Musik Hand in Hand. Die Wörter geben der Musik eine Form, eine Geschichte, einen Ausgangspunkt. Manchmal werden sie zusammen zu Liedern, manchmal bleiben sie wie zwei befreundete Körper, die sich durch einen Spiegel betrachten. Ihr Solo-Programm „Epilogue“ knüpft an ihr Debütprojekt „The Anatomy of Melancholy“ an und spinnt das Netz der Sehnsucht weiter. Mal vom Klavier, mal von der Geige begleitet, porträtiert Emily Stewart poetische Reflexionen über die Welt in einem musikalischen Gespräch mit sich selbst.

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Freitag, 24. Juni 2022

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: € 25 / € 17,50 (U30)  

SOPHIE ABRAHAM / MILLYCENT (NL, AT)

Sargfabrik Rooftop Festival

Sophie Abraham – Cello, Stimme, Milly Groz – Gesang, Tasten
Das im Vorjahr ins Leben gerufene Mini-Festival auf dem wunderschönen Dachgarten der Sargfabrik geht in die zweite Runde. Dieses Mal lädt die Cellistin Sophie Abraham an insgesamt drei Abenden drei Musikerinnen ihrer Wahl zu einem gemeinsamen Konzert. Dabei werden die Künstler:innen nach zwei Solo-Sets auch ein gemeinsam erarbeitetes Programm präsentieren.

MOTHERS
Cellistin Sophie Abraham präsentiert auch am 2. Abend des Sargfabrik Rooftop Festivals ein sehr persönliches Programm. Neben einigen Stücken aus ihrem neuen Album „Brothers“ wird sie diesen Abend ihrer Mutter und dem Muttersein generell widmen. Ihre Kompositionen bewegen sich entlang musikalisch-kreativer Grenzüberschreitungen. Zwischen Klassik, zeitgenössischen Musik und experimentellen Klanglandschaften.

Millycent
In ihrem Solo-Projekt verwandelt sich Milly Groz in ein Energiebündel, das mühelos aber geschmackvoll zwischen Pop, Dada und freier Tonalität dahin surft. Da landen neue Lieder neben alten Disco-Schlagern, die durch neue Texte, wonky beats und unerwartete harmonische Wendungen in ein völlig anderes Licht rücken. Ob in den Bearbeitungen oder in ihren Kompositionen: Die Musikerin verwandelt sich, ihre Stimme und die Tasten ihres Keyboards in eine lebendige Groove-Maschine. „Weil ich innerlich tanze! Die Lava meines inneren Vulkans besteht aus Beat & Mumble!“ Die Freude und Leichtigkeit mit der sie freie Improvisation, Jazz, Disco-Pop, Matcho-Lyrics der 60er-Jahre, Feministische Positionen und Hip Hop zusammenbringt, machen Millycent-Konzerte zu einem Erlebnis für „all you people“.

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Samstag, 25. Juni 2022

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: € 25 / € 17,50 (U30)  

SOPHIE ABRAHAM / MAGGI RUST (NL, A)

Sargfabrik Rooftop Festival

Sophie Abraham – Cello, Stimme, Maggie Rust - Cello
Das im Vorjahr ins Leben gerufene Mini-Festival auf dem wunderschönen Dachgarten der Sargfabrik geht in die zweite Runde. Dieses Mal lädt die Cellistin Sophie Abraham an insgesamt drei Abenden drei Musikerinnen ihrer Wahl zu einem gemeinsamen Konzert. Dabei werden die Künstler:innen nach zwei Solo-Sets auch ein gemeinsam erarbeitetes Programm präsentieren.

SISTERS
Thematisch widmet die Cellistin Sophie Abraham den 3. Abend des Sargfabrik Rooftop Festivals ihren eigenen Schwestern, aber auch dem Gefühl eine Person als Schwester zu empfinden - Wahlverwandtschaften also. Mit der Cellistin Maggi Rust verbindet Sophie dieses Gefühl. Die beiden kennen sich seit der Schulzeit und beeinflussten sich gegenseitig musikalisch. Sophie und Maggi waren Gründungsmitglieder der Perfect Styrian Sound Ramblaz und spielten ein paar sehr erfolgreiche Duo-Konzerte als Cello-Mafia.
Nun, nach 11 Jahren, werden die beiden erstmals wieder gemeinsam spielen.

DUAL
Die seit 11 Jahren in Chile lebende Cellistin, Sängerin und Komponistin Maggi Rust stellt mit ihrem Solo-Debüt eine ganz persönliche Verbindung zwischen ihren beiden Welten her. In ihrem Programm "Dual" reflektiert sie sowohl über ihren eigenen Weg als europäische Immigrantin in Südamerika, als auch über aktuelle sozialkritische Themen.

Zu hören sind Kompositionen im lateinamerikanischen Singer-Songwriter Stil, die jedoch von steirischer traditioneller Musik bis hin zu Pop-Einflüssen geprägt sind. Obwohl der Großteil der Lieder auf Spanisch gesungen wird, erklingen einige der Eigenkompositionen in Mundart, sowie in englischer Sprache.

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Videos/Streams zum Nachsehen:

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