Samstag, 31. Oktober 2020

Beginn: 19:00
Eintritt: € 12  

The Röad Crew (Motörhead Tribute)

Rock

Zwei Tage rockt die Band Ende Oktober den Alsergrund – im Club 1019 gibt’s zu Lemmy’s favorite drink Jack and Coke zwei Nächte lang your favorite rock and roll sound – Motörhead & Rock’n’Roll all night long – bis zur Sperrstunde, wann immer die auch sein wird Ende Oktober.
Zwei Tage rockt die Band Ende Oktober den Alsergrund – im Club 1019 gibt’s zu Lemmy’s favorite drink Jack and Coke zwei Nächte lang your favorite rock and roll sound – Motörhead & Rock’n’Roll all night long – bis zur Sperrstunde, wann immer die auch sein wird Ende Oktober.

Anlass für diese Show:
• Das Album „Ace of Spades“ wurde am 8. November 1980 veröffentlicht – also fast genau vor 40 Jahren.
• Am 31.10. ist Halloween – and we’re born to raise hell…

Gegen den Durst serviert der Wirt natürlich auch Lemmys Lieblingsdrink – das doppelte Jack & Coke – zum Aktionspreis von € 6,66.

Vor und nach der Show gibt’s Visuals – und natürlich auch den passenden Sound zum Abrocken.

Aufgrund der aktuellen Regelungen für Gastronomie und Konzerte gibt es pro Abend nur je 50 Tickets und zugewiesene Sitzplätze, die wegen der aktuellen Bestimmungen nicht verlassen werden sollten.

Falls wer Sicherheitsbedenken hat: Im Club 1019 ist ausreichend Abstand zwischen den einzelnen Tischen, und auf die Einhaltung der empfohlenen Hygienemaßnahmen und der geltenden Verordnungen wird geachtet.

TERMINE: Freitag 30.10. & Samstag 31.10.
LOCATION: Club 1019, Althanstraße 12, 1090 Wien

VORVERKAUF: € 12,-
Online: https://www.eventim-light.com/at/a/5f7727e305258e2faafa65a2/s/5f7b2fac05258e2faafa6619
sowie am Ticketschalter in der wienXtra-jugendinfo (Babenbergerstraße 1/Ecke Burgring, Mo-Fr 14:30-18:30)

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Mittwoch, 4. November 2020

Beginn: 19:00
Eintritt frei

enjoy the songs: Jasper Gata • Chili and the Tonic Fish

Singer-Songwriter, Folk, Pop, Indie

Live:
20:00 Jasper Gata
21:00 Chili and the Tonic Fish

Die Veranstaltungsreihe „enjoy the songs“ bietet im Club 1019 ab sofort regelmäßig Singer-Songwritern und Akustik-Acts in kleiner Besetzung, aber auch MusikerInnen, die mit elektronischen Hilfsmitteln ihren Sound verfeinern, eine Bühne. Der Schwerpunkt liegt dabei auf eher ruhigem Sound – was aber keineswegs stimmungsvolle Musik ausschließt.
Live:
20:00 Jasper Gata
21:00 Chili and the Tonic Fish


JASPER GATA

Jasper Gata macht Pop. Na und? Wenn es gefällt…
Und Gesang, wie einem die Stimmbänder gewachsen sind, mit Texten, wie einem das Herz geraten ist, dazu die gute alte Klampfe, oder zwei – das gefällt… Zumindest Jasper Gata! Man darf sich einstellen, auf Verträumtes, Ehrliches, Verspieltes und dann doch auch Schwungvolles. Und auf alles dazwischen, rundherum, darunter und darüber.


CHILI AND THE TONIC FISH

Die Zugvögel verlassen das Rückhaltebecken und der darauffolgende Epilog beginnt in einem Antiquariat in Berlin. Ein unbekannter europäischer Frank Sinatra tanzt zu Adornos Verzweiflung in einem blauen Regenmantel in Kathy Ackers erstklassiger Bourlesque-Revue. Die Choreografie der Partisan_innen wird von Mascha Kaleko inszeniert und zum Geburtstag der Protagonistin spielt der Brigadier Trompete im Garten. Chili and the Tonic Fish singen Lieder über Kulturindustrie und gestohlene Lyrik.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.



Einlass 19:00
freie Musikspende

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Donnerstag, 5. November 2020

Beginn: 19:00
Eintritt: € 10  

Jazz meets Reggae: Cremer-Günther Quintett / Stick a Bush

Jazz, Reggae

Die Veranstaltung „Jazz meets Reggae“ steht ganz allgemein für musikalische Vielfalt.

Und speziell auch für die Vielfalt des Konzertprogramms, das der Club 1019 seit Jahren seinen Gästen bietet – breit gefächerte Qualität ohne Genregrenzen.

Am ersten Tag der dreitägigen Veranstaltungsreihe trifft das Cremer-Günther Quartett auf die Roots-Reggae-Formation Stick a Bush.
Die Veranstaltung „Jazz meets Reggae“ steht ganz allgemein für musikalische Vielfalt.
Und speziell auch für die Vielfalt des Konzertprogramms, das der Club 1019 seit Jahren seinen Gästen bietet – breit gefächerte Qualität ohne Genregrenzen.

Einen historischen Zusammenhang zwischen den beiden Musikstilen gibt es übrigens, denn einen kleinen Teil seiner Wurzeln hat der Reggae auch im Jazz: Ende der 1960er-Jahre entstand unter dem Einfluss US-amerikanischer Musikrichtungen wie Soul, Blues, Country und Jazz, die in Jamaica über das Radio empfangen wurden, aus seinen unmittelbaren Vorläufern Mento, Ska und Rocksteady der Reggae – während andererseits wieder der in den frühen 1970er Jahren aus dem Reggae hervorgeangene Dub nicht nur die elektronische Musik beeinflusst hat, indem die beim Dub verwendeten Techniken auch von Elektronik-Produzenten eingesetzt werden – auch im modernen Jazz sind oft Dub-Elemente zu finden.



DONNERSTAG / 20:00
• Cremer-Günther Quintett

„Young musicians doing straight Jazz“ steht auf der Visitenkarte von Valentin Günther (tb), Marek Stibor (tr), Simon Cremer (git), Luca Weigl (b) und Rupert Blahous (dr).


DONNERSTAG / 21:30
• Stick a Bush

All breeze don’t blow the same direction Where the river run once it will run twice Where ants find fat there him clone Sun rises from the east – down in the west Every hoe ha dem stick a bush!
Die Band spielt Eigenkompositionen und eine feine Auswahl an Reggae Classics.

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Freitag, 6. November 2020

Beginn: 19:00
Eintritt: € 10  

Jazz meets Reggae: BPM Fetischisten / The Rocksteady Conspiracy

Jazz, Reggae, Rocksteady

Die Veranstaltung „Jazz meets Reggae“ steht ganz allgemein für musikalische Vielfalt.

Und speziell auch für die Vielfalt des Konzertprogramms, das der Club 1019 seit Jahren seinen Gästen bietet – breit gefächerte Qualität ohne Genregrenzen.

Am zweiten Tag der dreitägigen Veranstaltungsreihe teilen sich die BPM Fetischisten und The Rocksteady Conspiracy die Bühne.
Die Veranstaltung „Jazz meets Reggae“ steht ganz allgemein für musikalische Vielfalt.
Und speziell auch für die Vielfalt des Konzertprogramms, das der Club 1019 seit Jahren seinen Gästen bietet – breit gefächerte Qualität ohne Genregrenzen.

Einen historischen Zusammenhang zwischen den beiden Musikstilen gibt es übrigens, denn einen kleinen Teil seiner Wurzeln hat der Reggae auch im Jazz: Ende der 1960er-Jahre entstand unter dem Einfluss US-amerikanischer Musikrichtungen wie Soul, Blues, Country und Jazz, die in Jamaica über das Radio empfangen wurden, aus seinen unmittelbaren Vorläufern Mento, Ska und Rocksteady der Reggae – während andererseits wieder der in den frühen 1970er Jahren aus dem Reggae hervorgeangene Dub nicht nur die elektronische Musik beeinflusst hat, indem die beim Dub verwendeten Techniken auch von Elektronik-Produzenten eingesetzt werden – auch im modernen Jazz sind oft Dub-Elemente zu finden.


FREITAG / 20:00
• BPM Fetischisten

The Bpm Fetischists are presenting their original compositions ranging from smooth Ballads and hot Samba to fast Swing. But always with a modern approach and at any BPM.

Lucas Ramamonjisoa - Piano
Simon Cremer - guitar
David Ambrosch - bass
Matti Felber - drums


FREITAG / 21:30
• The Rocksteady Conspiracy

All breeze don’t blow the same direction Where the river run once it will run twice Where ants find fat there him clone Sun rises from the east – down in the west Every hoe ha dem stick a bush!
Die Band spielt Eigenkompositionen und eine feine Auswahl an Reggae Classics.

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Samstag, 7. November 2020

Beginn: 19:00
Eintritt: € 10  

Jazz meets Reggae: Two for One & friends / Mondayz Jamz Rockerz

Jazz, Reggae

Die Veranstaltung „Jazz meets Reggae“ steht ganz allgemein für musikalische Vielfalt.

Und speziell auch für die Vielfalt des Konzertprogramms, das der Club 1019 seit Jahren seinen Gästen bietet – breit gefächerte Qualität ohne Genregrenzen.

Two for One & friends sowie die Mondayz Jamz Rockerz stehen am letzten Tag der dreitägigen Konzertreihe auf der Bühne des Club 1019.
Die Veranstaltung „Jazz meets Reggae“ steht ganz allgemein für musikalische Vielfalt.
Und speziell auch für die Vielfalt des Konzertprogramms, das der Club 1019 seit Jahren seinen Gästen bietet – breit gefächerte Qualität ohne Genregrenzen.

Einen historischen Zusammenhang zwischen den beiden Musikstilen gibt es übrigens, denn einen kleinen Teil seiner Wurzeln hat der Reggae auch im Jazz: Ende der 1960er-Jahre entstand unter dem Einfluss US-amerikanischer Musikrichtungen wie Soul, Blues, Country und Jazz, die in Jamaica über das Radio empfangen wurden, aus seinen unmittelbaren Vorläufern Mento, Ska und Rocksteady der Reggae – während andererseits wieder der in den frühen 1970er Jahren aus dem Reggae hervorgeangene Dub nicht nur die elektronische Musik beeinflusst hat, indem die beim Dub verwendeten Techniken auch von Elektronik-Produzenten eingesetzt werden – auch im modernen Jazz sind oft Dub-Elemente zu finden.


SAMSTAG / 20:00
• Two for One and friends

Ein junges, dynamisches Jazz-Duo mit Wiedererkennungswert aus Wien.
Das Ziel von Two For One ist es, den Charakter des Jazz zu beleben und zu leben, sowie mit Blues und Eigenkompositionen ein charmantes Ambiente zu schaffen. Es erwartet Sie von Louis Amstrong bis Norah Jones eine Reise durch die verschiedenen Stile des Jazz.
Lassen Sie sich verzaubern!

Nathalie Seidel - vocals
Simon Cremer - Gitarre


SAMSTAG / 21:30
• Mondayz Jamz Rockerz

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Mittwoch, 11. November 2020

Beginn: 19:00
Eintritt frei

enjoy the songs: Lupin • Coleija und Nico

Singer-Songwriter

Live:
20:00 Lupin
21:00 Coleija und Nico

Die Veranstaltungsreihe „enjoy the songs“ bietet im Club 1019 ab sofort regelmäßig Singer-Songwritern und Akustik-Acts in kleiner Besetzung, aber auch MusikerInnen, die mit elektronischen Hilfsmitteln ihren Sound verfeinern, eine Bühne. Der Schwerpunkt liegt dabei auf eher ruhigem Sound – was aber keineswegs stimmungsvolle Musik ausschließt.
Live:
20:00 Lupin
21:00 Coleija und Nico


LUPIN
Lupin ist ein Singer-Songwriter-Duo aus Wien. Hannah und Tanja spielen schon seit einigen Jahren gemeinsam Gitarre, Melodika und gelegentlich auch Mundharmonika. Dabei singen sie unter anderem über depressive Wintermonate, über lange Sommernächte oder darüber alles einfach stehen und liegen zu lassen. 2018 gewannen sie den FM4 Protestsongcontest mit „1 Lied gegen Sexismus“.


COLEIJA und NICO
Die zwei jungen MusikerInnen Nico und Linda spielen das, was ihnen unterkommt, gerade gerne auch mal in die jazzige Richtung, aber auch selbst Geschriebenes. Nico spielt am Klavier, Coleija singt und begleitet auch ab und zu mit der Ukuelele.



Einlass 19:00
freie Musikspende

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Samstag, 14. November 2020

Beginn: 19:00
Eintritt: € 15  

Alphmoria meets Maria Magdalena Christova

Jazz, Blues, Soul

Alphmoria ist gefährlich, Avantgarde, Leidenschaft und Improvisation.
Maria Magdalena Christova bringt eine in der Klassik ausgebildete Stimme mit, mit der sie gekonnt und explosiv Soulstandards covert.
Alphmoria ist gefährlich, Avantgarde, Leidenschaft und Improvisation.

Arian Rezaie – Gitarre
Alexandar Petkov – Drums
Wolfgang Tockner – Keyboards
Sascha Otto – Sax und Flöte
Hans „The Buzz“ Schön - Bass

Maria Magdalena Christova bringt eine in der Klassik ausgebildete Stimme mit, mit der sie gekonnt und explosiv Soulstandards covert.

Konzertbeginn: 21:00 Uhr

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Mittwoch, 18. November 2020

Beginn: 19:00
Eintritt frei

enjoy the songs: Stubenfliege • Lukas Meschik • Alpha Romeo

Singer-Songwriter

Live:
20:00 Stubenfliege
21:00 Lukas Meschik (Moll solo)
22:00 Alpha Romeo (Duo)

Die Veranstaltungsreihe „enjoy the songs“ bietet im Club 1019 ab sofort regelmäßig Singer-Songwritern und Akustik-Acts in kleiner Besetzung, aber auch MusikerInnen, die mit elektronischen Hilfsmitteln ihren Sound verfeinern, eine Bühne. Der Schwerpunkt liegt dabei auf eher ruhigem Sound – was aber keineswegs stimmungsvolle Musik ausschließt.
Live:
20:00 Stubenfliege
21:00 Lukas Meschik (Moll solo)
22:00 Alpha Romeo (Duo)


STUBENFLIEGE

Stubenfliege – nicht nur ein sekkantes Tierchen, welches uns in ruhigen Momenten gerne in den Wahnsinn treibt. Nein! Denn so nennt sich auch eine junge Künstlerin aus Wien/Niederösterreich. Stubenfliege alias Eva Stubenvoll ist Sängerin und Liedermacherin, die sich, beeinflusst von Austropop und Wienerlied, dem Komponieren im Weinviertler Dialekt verschrieben hat. Mit einer gekonnten Mischung aus modernen, selbstkomponierten Mundartliedern und alten Klassikern der Wiener Musik sind ihre Auftritte voll Wiener Schmäh und herzhaften Pointen.


LUKAS MESCHIK (Moll solo)

Moll, so heißt das Solo-Projekt von Schriftsteller Lukas Meschik, der sich nach drei Alben mit der Indie-Band Filou sozusagen selbständig macht. An Bord hat er sich ein paar der besten Musiker Wiens geholt, die da wären: Sebastian Kierner (Gitarre), Max Payer (Bass) und Simon Schenk-Mair (Schlagzeug), gemeinsam kredenzen sie feinste Liedware mit klarem Wiener Einschlag. Anfang 2020 erscheint das erste Album „Musik“ bei Problembär Records, auf dem 14 Songs versammelt sind.
Andreas Gstettner-Brugger (FM4) sagt dazu:
So ist „Musik“ von Moll ein ehrliches, ungeschminktes, nachdenkliches und gleichzeitig humorvolles Werk geworden. Eine kleine, liebevolle Liederschau über das Leben in der Stadt und gleichzeitig eine Reflexion über uns Menschen. Und in erster Linie ist es ganz einfach ein schönes Album.


ALPHA ROMEO (Duo)

Folk Pop, Tagada Rock, harmonischer Sirenengesang und das alles im upperviennese Slang. Alpha Romeo & die Winterreifen bedienen sich eines seit 2017 vielseitig angereicherten Repertoires, dessen Einfluss von Wolfgang Ambros, Andre Heller über Adriano Celentano bis zu den Beatles reicht.

Ihr Debütalbum „Atlantis“ schildert die Suche nach einem sagenumwobenen Ort, welche sich zu einer Odyssee durch ekstatische Nächte, paradiesische Gärten und heruntergekommene Altbauwohnungen entwickeln sollte. Ein fabelhaft eingefahrener Reifensatz trägt den naiven Traumtänzer mit seiner Taucherbrille, auf dem Irrweg zum weißen Meeresstrand von Wien, wo Zirkustiger Schafe zählen, Feuersalamander dem Hedonismus frönen und die Liebe keine Tränen kennt. Von der Glut des Dramas getrieben, selbstironisch, mit einem Hang zum Kitsch, jedoch ohne dabei der Schnulze zu verfallen, reflektiert die aufstrebende Band um Alpha Romeo auf ihre Art das Leben eines ruhelosen Studenten in dessen Blüte.



Einlass 19:00
freie Musikspende

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Mittwoch, 25. November 2020

Beginn: 19:00
Eintritt frei

enjoy the songs: Maddy Rose • Gold und Asche

Singer-Songwriter

Live:
20:00 Maddy Rose
21:00 Gold und Asche

Die Veranstaltungsreihe „enjoy the songs“ bietet im Club 1019 ab sofort regelmäßig Singer-Songwritern und Akustik-Acts in kleiner Besetzung, aber auch MusikerInnen, die mit elektronischen Hilfsmitteln ihren Sound verfeinern, eine Bühne. Der Schwerpunkt liegt dabei auf eher ruhigem Sound – was aber keineswegs stimmungsvolle Musik ausschließt.
Live:
20:00 Maddy Rose
21:00 Gold und Asche


GOLD UND ASCHE

Gold und Asche heißt das neue Soloprojekt der vielseitigen Musikschaffenden Raffaella della Gemma und zeigt die Schatten und Sonnenseiten des Lebens. Akustischer deutscher Piano-Soul/Pop mit einer einzigartigen Atmosphäre.
Pizza Emozionale ist Genuss und Gefühl zugleich. Die einzigartige Songwriterin an der Gitarre nimmt ihr Publikum mit in die Geschichten ihres Alltags, gespickt mit intellektuellen Themen, gesungen mit einer sanften aber kraftvollen Stimme.

https://www.facebook.com/goldundasche/
https://www.instagram.com/dellagemma/


MADDY ROSE

Maddy Rose vereint Soul und Pop mit jazzigen Chords am Piano und ihrer einprägenden kraftvollen Stimme. Vier Jahre in London haben die Art Musik zu machen und sie zu performen sehr geprägt und künstlerisch beeinflusst – „Norah Jones meets Amy Winehouse“



Einlass 19:00
freie Musikspende

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Freitag, 27. November 2020

Beginn: 19:00
Eintritt: € 10  

Mary Jane's Soundgarden

Funk, Soul

Das Kollektiv Mary Jane´s Soundgarden hat sich seit Gründung 2019 dem Groove verschrieben. Die Rhythmusgruppe - Michael Reitinger (b.), Lukas Klingseisen (dr.) und Lukas Schmidt (guit.) - sorgt für das Fundament, welches den Charme der früheren Zeiten versprüht. Die eingespielte Mischung aus James Brown, P-Funk und modernen Hip-Hop Elementen lässt den Platz für die verspielten Synth-Sounds des Saxophonisten Dido Aschauer, der mit gewagten Soundlandschaften gekonnt den Klang seines Instruments neu interpretiert. Vervollständigt wird die Band durch die Sängerin Tanja Peinsipp. Charisma, Anziehungskraft und Ausstrahlung – Diese Worte tun sich einem auf, wenn die ersten Noten dieser wunderbaren Person über ihre Lippen gleiten.
Das Kollektiv Mary Jane´s Soundgarden hat sich seit Gründung 2019 dem Groove verschrieben. Die Rhythmusgruppe bestehend aus Michael Reitinger (b.), Lukas Klingseisen (dr.) und Lukas Schmidt (guit.) sorgt für das Fundament, welches den Charme der früheren Zeiten versprüht. Die eingespielte Mischung aus James Brown, P-Funk und modernen Hip-Hop Elementen lässt den Platz für die verspielten Synth-Sounds des Saxophonisten Dido Aschauer. Dieser interpretiert mit gewagten Soundlandschaften gekonnt den Klang seines Instruments neu. Vervollständigt wird die Band durch die Sängerin Tanja Peinsipp. Charisma, Anziehungskraft und Ausstrahlung – Diese Worte tun sich einem auf, wenn die ersten Noten dieser wunderbaren Person über ihre Lippen gleiten.

Das Ziel unserer Show ist es, den Alltag aus den Köpfen der Anwesenden zu streichen. Angesteckt mit Lebensfreude, Groove und Liebe wird getanzt wie es Prince damals wollte.
So come by, grab a drink and shake your booty!

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Samstag, 28. November 2020

Beginn: 19:00

Ein grooviger Abend mit Jazz Lab

Jazz

Der Name ist Programm: ob klassischer Jazz-Standard oder funkige Soulnummer, ob instrumental oder mit Gesang, die Band versteht es, jedes Stück auseinanderzunehmen, neu zusammenzusetzen und ihm dabei ihren ganz persönlichen Stempel aufzudrücken, wobei der Focus stets auf einer eigenständigen melodischen, ästhetischen und groovigen Interpretation liegt … hörenswert.
Jazz Lab + 1 featuring Sascha Otto

Am Samstag, dem 28. November, spielt das Trio in seinem alternativen Format: Jazz Lab +1, mit dem erlesenen Saxofon-Meister Sascha Otto.

Das musikalische Erbe von Giganten wie Charlie Parker, Wes Montgomery, Herbie Hancock oder Stevie Wonder steht im Mittelpunkt des musikalischen Wirkens von Jazz Lab. Der Name ist Programm: ob klassischer Jazz-Standard oder funkige Soulnummer, ob instrumental oder mit Gesang, die Band versteht es, jedes Stück auseinanderzunehmen, neu zusammenzusetzen und ihm dabei ihren ganz persönlichen Stempel aufzudrücken, wobei der Focus stets auf einer eigenständigen melodischen, ästhetischen und groovigen Interpretation liegt … hörenswert.


Sascha Otto Saxofon/ Flöte
Andreas Tröster Gitarre
Sylvain Deslandes Bass/Vocals
Walter Maderner Drums

Konzertbeginn: 20:30
Eintritt: freie Spende

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Samstag, 5. Dezember 2020

Beginn: 19:00
Eintritt: € 25  

JD & The Charming Guys – Christmas Concert

Jazz, Swing, Pop

„BACK IN TIME“ – JAZZ/SWING/POP/CHRISTMAS SONGS
„TIMELESS SONGS OF UNFORGETTABLE ARTISTS“

Eine Zeitreise „BACK IN TIME“, durch die vergangenen Jahrzehnte der Musikgeschichte, mit unvergeßlichen Songs von Frank Sinatra, Doris Day, Vaya con Dios, Nina Simone, Robbie Wiliams, Etta James, u.v.m
Dieser Abend ist speziell den schönsten Weihnachtsliedern gewidmet.

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K

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