Verein für integrative Lebensgestaltung
1140 Wien, Goldschlagstr. 169
Tel +43-1-988 98 111
kulturhaus@sargfabrik.at
www.sargfabrik.at

Dienstag, 19. November 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: € 25  

Geoff Berner (Kanada)

Weltmusik

Geoff Berner – Gesang, Akkordeon, Diona Davis – Violine, Wayne Adams – Schlagzeug
„Die Klezmer-Tradition auf das Wesentliche reduziert ... welteinladende, freimütige, kunstfertige Musik“ (AZ / Mainz). Seit mehr als 15 Jahren bereist der jüdisch-kanadische Singer-Songwriter, Akkordeonist und Autor Geoff Berner die Welt und bringt seine Musik auf die Bühnen diverser Bars, Cafés, Clubs, Theater, besetzter Häuser, Festivals und der einen oder anderen (okay, der einen) Arena. Berners Songs sind intelligent und können einen zum Weinen bringen, oder zum Lachen, Zähneknirschen, oder dazu ein Fenster einzuwerfen – oftmals alles gleichzeitig. Seine Texte können zuweilen deutlich politisch sein und deutlich links, aber frei von Plattitüden.

Mittwoch, 20. November 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: € 27  

Dikanda (Polen)

Weltmusik

Ania Witczak – Gesang, Akkordeon, Dominik Bie?czycki – Violine, Daniel Kaczmarczyk – Schlagzeug, Piotr Rejdak – Gitarren, Grzegorz Kolbrecki – Bass, Kasia Bogusz – Gesang, Szymon Bobrowski – Trompete
Dikanda ist mittlerweile Stammgast in der Sargfabrik. Ihre Musik ist eine emotionale Reise durch ethnische Sounds, ein lebhaftes Treffen voller Energie, Charisma und echten Gefühlen. Die Weltmusik-Formation aus Stettin arbeitet in ihren Kompositionen mit musikalischen Einflüssen vom Balkan, Israel, Kurdistan, Weißrussland sowie Indien – dabei ist Authentizität immer sehr wichtig. Charakteristisch für die Liedtexte sind neue Wortbildungen, so ist eine originelle Sprache der Band entstanden. Seit ihrer Gründung 1997 hat Dikanda sieben Alben veröffentlicht und zahlreiche Konzertreisen nach Deutschland, Österreich, in die Schweiz, nach Russland, Indien und in die USA unternommen.

Donnerstag, 21. November 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: € 24  

Christina Zurbrügg & Vienna Clarinet Connection (Ö, Schweiz)

Weltmusik

Christina Zurbrügg – Gesang, Helmut Hödl – Klarinette, Rupert Fankhauser – Klarinette, Hubert Salmhofer – Bassetthorn, Wolfgang Kornberger – Bassklarinette
Atemluft ist ihr Instrument, sei es am Stimmband oder am Rohrblatt. Die frisch gegründete Formation der musikalischen Grenzgänger Christina Zurbrügg und Vienna Clarinet Connection startet ihr erstes Live-Programm. „Ihren Spaziergang entlang der Grenzen zwischen Kammermusik, Jazz und Minimal Music vollziehen die vier Wiener Virtuosen sehr entspannt, in subtil gewobenen Arrangements, ... “ (Profil). „Zurbrügg besticht durch ihre Stimme, ihren Wortwitz und ihr meisterhaftes Jodeln, das ihr (und den Hörern) Flügel verleiht“ (Südtiroler Wochenz.).

Freitag, 22. November 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: € 24  

Misthaufen (Österreich)

Pop, Rock

Alf Krauliz – Gesang, Gitarre, Scharmien Zandi – Gesang, Gitarre, Martin Schuster – Klavier, Gesang, Wolfgang Ableidinger – Gitarre, Peter Haumer – Bass, Rahel Kislinger, Livia Heiß – Gesang
Die Odyssee geht weiter und auf der Karte taucht eine neue Insel auf. Beim letzten Besuch in der Sargfabrik hat sich der Misthaufen ins Weltall verabschiedet – und sich gefragt, was da noch alles auf uns zukommt. Eins steht fest: die Wöd, die hängt am Ast ganz schief... Das Haus wird smart und wir werden dumm, Plastik bekommt dem Magenin etwa so wie ein Milligramm Plutonium und am Ende fallen wir alle wie die Fliegen um? Na danke. Wo sind die Schabernacks und Weltenbummler, die Müßiggänger und Romantiker, die Abenteurer und Vagabunden? Der Misthaufen lockt sie alle mit frischem Wind und unrasierter Poesie auf seine All-Arche. Auf zu neuen Ufern!

Dienstag, 26. November 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: € 22  

Telemannia (Österreich)

Weltmusik

Georg Gratzer – Holzblasinstrumente, Klemens Bittmann – Violine, Mandola
Jazz meets Telemann – so schön knapp diese Überschrift auch wäre, greift sie doch zu kurz. Denn die beiden Musiker Georg Gratzer und Klemens Bittmann (folksmilch, BartolomeyBittmann) interpretieren nicht nur die Musik Georg Philipp Telemanns auf ihre sehr persönliche Weise, sondern auch bekannte Melodien von Astor Piazzolla, Jazzfusion von John McLaughlin, Meisterwerke aus der Filmmusik bis hin zu Eigenkompositionen. Als stimmige Überschrift über ihrer Zusammenarbeit steht vor allem die Lust am gemeinsamen Entdecken in der Kunst des Duo-Spiels. Beginnend im Barock bis hin zu zeitgenössischen Improvisationen beleuchten und beleben die beiden diese Form des direktesten musikalischen Dialogs.

Freitag, 29. November 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: € 25  

Lange Nacht der Weltmusik 1

Weltmusik

Nach den großen Erfolgen der Langen Nacht der Weltmusik in den letzten drei Jahren wird die heimische Weltmusikszene auch heuer in Kooperation mit der IG World Music Austria zwei Nächte lang in den geballten Fokus gestellt. Jeweils vier Bands, die die musikalische Vielfalt Wiens wider- spiegeln und die aktuelle, aufstrebende Weltmusikszene repräsentieren, finden pro Abend auf der Bühne der Sargfabrik zusammen.
Indian Spirit (Österreich Indien)
Die bezaubernden Klänge von Rina Chandras Bansuriflöte und Ashis Pauls Tabla entführen in die Welt der nordindischen Ragas. Ob zart, impulsiv, berührend oder dynamisch, im Mittelpunkt steht der spontane Ausdruck von Emotionen. Rina Chandra lernte u.a. beim weltbekannten Maestro Pt. Hariprasad Chaurasia in Mumbai. Ashis Paul wurde vor allem vom weltberühmten Tabla Maestro Anindo Chatterjee unterrichtet.

Eldis La Rosa Colores (Kuba, Taiwan, Spanien)
Eldis La Rosa aus Kuba, Chiao-Hua Chang und Chia-Hui Chou aus Taiwan und Kiko Peréz aus Spanien haben sich in Wien gefunden und teilen, obwohl aus vollkommen unterschiedlichen Kulturen stammend, ihre gemeinsame Liebe und Leidenschaft für temperamentvolle und zugleich wehmütige Musik. Experimentierfreudigkeit und der Drang stets etwas Neues auszuprobieren eint diese hochmusikalische Gruppe im Geiste.

Mamadou Diabate & Percussion Mania (Burkina Faso, Österreich) Mamadou Diabate wurde in eine traditionelle Musikerfamilie der Sambla in Burkina Faso, Westafrika, geboren, wo Musizieren und Geschichtenerzählen seit Menschengedenken als Familienberuf ausgeübt wird. Mit seiner Formation Percussion Mania spielt er weltweit Konzerte, mit dem Ziel, die Kultur Westafrikas ein Stück näher zu bringen. Bei der Langen Nacht der Weltmusik präsentieren Mamadou Diabate & Percussion Mania ihre neu erscheinende CD „Nakan“.

Salah Ammo's Dabke Dilan (Syrien, Ö, Spanien, Iran)
Der kurdische Musiker Salah Ammo aus Syrien startete 2017 sein neues Projekt Dabke Dilan. Wie der Name bereits verrät – Tanz heißt auf Arabisch Dabka und auf Kurdisch Dilan – geht es hier um Tanzmusik pur. Eine wilde Kombination aus Volksmusik des Mittleren Ostens und elektronischen Sounds, gespielt auf traditionellen Instrumenten und getragen von starken Gesängen.

Samstag, 30. November 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: € 25  

Lange Nacht der Weltmusik 2

Weltmusik

Nach den großen Erfolgen der Langen Nacht der Weltmusik in den letzten drei Jahren wird die heimische Weltmusikszene auch heuer in Kooperation mit der IG World Music Austria zwei Nächte lang in den geballten Fokus gestellt. Jeweils vier Bands, die die musikalische Vielfalt Wiens wider- spiegeln und die aktuelle, aufstrebende Weltmusikszene repräsentieren, finden pro Abend auf der Bühne der Sargfabrik zusammen.
Alexia Chrysomalli (Griechenland, International)
Alexia Chrysomalli stammt aus Thessaloniki und lebt erst seit kurzem in Wien. Sie arbeitete mit namhaften griechischen Sängern und Komponisten wie Dimitris Zervoudakis und Giorgios Kazantsis und war Mitbegründerin der weiblichen a capella Gruppe StringLESS. Seit 2013 konzentriert sie sich vorwiegend auf die griechische Volksmusik, sammelte unzählige Lieder und Material, experimentierte und komponierte, um schließlich auf ihrem Debütalbum „Metamorphosis“ ihre Eigenkompositionen zu präsentieren.

Vienna-Ishtar Ensemble (Ö, Irak, D, Iran)
Die Geschichte des Vienna Ishtar Ensembles begann im Jahr der großen Flüchtlingsströme 2015. Wiener Musiker_innen machten sich auf in die neu eingerichteten Lager, um den musikalischen Austausch mit den Neuankömmlingen zu suchen. Dabei trafen der österreichisch-deutsche Musiker Philip Unterreiner sowie der irakische Sänger Ahmed Shgagi aufeinander. Aus regelmäßigem Austausch entstand ein professionelles Musikprojekt. Mit Antonia Dering aus Deutschland und Ali Baferooni aus dem Iran präsentiert das junge Ensemble nun eine spannende Mischung von Musik aus den Ländern des Mittleren und Nahen Ostens und Einflüssen von Jazz bis Flamenco.

Vienna World Orchestra (Ö, IRQ, IRN, TUR, Kosovo, Kuba)
Das Vienna World Orchestra (VWO) strahlt auf der Bühne jene Tonfrequenzen aus, die die Ensemblemitglieder (Rina Kaçinari, Golnar Shahyar, Paul Dangl, Jörg Mikula, Mahan Mirarab, José Ariel Ramírez Barrera, Simon Schellnegger und Efe Turumtay) unabhängig vom sogenannten Migrationshintergrund zusammenfinden hat lassen. Ist das jetzt Jazz, oder World, oder Klassik, oder Pop, oder E, oder U, oder? Kategorisierungen verkommen zur Nebensache. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die ihre Musik teilen, sowie die Instrumente, seien sie traditionell oder modern. Es macht keinen Unterschied.

Orges & the Ockus Rockus Band (Ö, Albanien)
Das albanisch-österreichische Trio Orges & The Ockus-Rockus Band (O.O.R.B.) bewegt sich rasant zwischen Balkan, Western & Gipsy Swing, Rock 'n' Roll, Blues und Jazz. Diese wilde Mischung, die sich am besten unter dem Begriff „Balkanbilly“ zusammenfassen lässt, verpasst dem Balkan-Beat ein neues Gewand, in dem er sich wohlfühlt. Gegründet wurde O.O.R.B. 2008 vom albanischen Gitarristen und Songwriter Orges Toçe, an Schlagzeug und Kontrabass vervollständigen mit Christian Marquez-Eberle und Bernd Satzinger zwei aufstrebende Musiker der österreichischen Jazz-Szene das hochenergetische und furiose Dreiergespann.

Mittwoch, 4. Dezember 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: € 22  

Sterzinger III Extended (Österreich)

Jazz

Stefan Sterzinger – Akkordeon, Gesang, Gerald Preinfalk – Klarinette, Edi Koehldorfer – Gitarre, Gesang, Franz Schaden – Bass, Gesang, Joerg Mikula – Schlagzeug, Gesang
Die Songs des vielgelobten aktuellen Sterzinger Albums „Keuschheit und Demut in Zeiten der Cholera“ in spektakulärer Jazzbesetzung erstmals in der Sargfabrik. „Teilweise ist das abgefahren wie Tom Waits zu seinen besten Zeiten“ (Dietmar Petschl, Orf kultur). „Eine wunderbare Fusion von zart und hart, von dunklen und hellen Momenten“ (Gerhard Stöger, Falter). „Nie war er listenreicher, der alte Fuchs Stefan Sterzinger, als mit seinem aktuellen Album“ (Harald Justin, Folker). Oder wie es Stefan Sterzinger selbst beschreibt: „simply beautiful old school acoustic“.

Mittwoch, 18. Dezember 2019

Beginn: 19:30
Eintritt: € 25  

Christoph Cech Jazz Orchestra Project (CC JOP) (Österreich)

Jazz

Sascha Otto – Flöte, Vincent Pongracz – Klarinette, Astrid Wiesinger, Robert Schröck, Chris Kronreif – Saxophone, Manfred Balasch – Saxophone, Bassklarinette, Flöte, Florian Fennes – Saxophone, Flöte, Sebastian Höglauer, Mario Rom, Alexander Kranabetter, Markus Pechmann – Trompete, Flügelhorn, Alois Eberl, Clemens Hofer – Posaune, Florian Heigl – Bassposaune, Tobias Ennemoser – Tuba, Andreas Erd – Gitarre, Philipp Kienberger – Bass, Seppi Hinterhölzl – Schlagzeug, Reynhard Bögl – Harfe, Simon Frick – Violine, Jelena Popržan – Viola, Rina Kaçinari – Cello, Thessa Habeler, Bianka Ortner, Anna Anderluh – Gesang, Christoph Cech – Klavier, Keyboards, Komposition
Christoph Cechs Geschichte mit großorchestralen Formationen im und um den Jazz umfasst bereits mehr als drei Jahrzehnte. Neben der mit Christian Mühlbacher gemeinsam gegründeten Nouvelle Cuisine Bigband, welche mit Auftritten gemeinsam mit Michael Mantler und dessen Jazz Composers Orchestra Updates wieder kräftige Lebenszeichen von sich gibt, leitet Cech zahlreiche Workshops und Konzerte mit Bigbands in ganz Europa, unterhält seit 25 Jahren eine Amateur-Bigband in Wien und leitet seit 15 Jahren die Studentenbigband der Linzer Bruckneruniversität, das Think Bigger Orchestra.
Mit der Großformation CC JOP möchte Cech seinen 60er feiern und einen Querschnitt seiner sich stilistischen Zuordnungen konsequent verweigernden Werke präsentieren, die sich durch einen unverwechselbaren kompositorischen Fingerprint und eine traumwandlerische, Hektik und Ehrgeiz weit hinter sich gelassene, Gelassenheit auszeichnen.
Dass Christoph Cech am Herzen liegt, in einer freundschaftlichen, durch umfassenden Respekt voreinander geprägten Stimmung zu musizieren, manifestiert sich, indem die meisten seiner ehemaligen Studenten Kollegen und Freunde geworden sind, in seiner Band spielen und gemeinsam mit den „Urgesteinen“ aus Cechs Generation dem Publikum
von CC JOP bisher den Eindruck vermittelt haben, hier musiziert eine 27köpfige Familie ohne den leisesten Anflug von Platzhirschsyndromen.

Donnerstag, 9. Jänner 2020

Beginn: 19:30
Eintritt: € 24  

Großmütterchen Hatz & Klok (Österreich)

Weltmusik

Franziska Hatz – Akkordeon, Gesang, Richie Winkler – Saxophon, orientalische Klarinette, Bassklarinette, Roman Britschgi – Bass, Jörg Reissner – Gitarre, Saša Nikolic – Schlagzeug / Gäste: tba
Wie in den letzten Jahren schon, eröffnen Großmütterchen Hatz & Klok das Neujahr in der Sargfabrik. Auch diesmal werden wieder Überraschungsgäste dabei sein. Ob es sich allerdings dabei um Literat_ innen, Cellist_innen und/oder wieder Familienangehörige handelt, bleibt diesmal ein Geheimnis. Auf jeden Fall werden GMH & K bereits Auszüge aus ihren neuen Ideen zum Thema „Tanzt” spielen – und wie in gewohnter Tradititon damit zum Mittanzen auffordern. Klezmer, Balkan & Jazz vom Feinsten. Prosit Neujahr!

Dienstag, 14. Jänner 2020

Beginn: 19:30
Eintritt: € 21  

Sinfonia De Carnaval (Österreich)

Weltmusik

Anna Lang – Cello, Electronics, Alois Eberl – Posaune, Akkordeon, Elektronics, Gesang
Sinfonia De Carnaval – das sind Anna Lang und Alois Eberl an Cello, Posaune, Akkordeon, Perkussion, Elektronik und Stimmen. Inspiriert durch die expressive Klangrede des Jazz oder den Elementen des Rock und Funk lotet das Duo sowohl elektronische Sounduniversen als auch das volle Klangspektrum klassischer Spieltechniken aus. „Jazz der aus dem Vollen schöpft“ (Pressestimme 2018). Das Duo wurde für den BAWAG P.S.K. Next Generation Award 2015 nominiert und als eine der besten fünf Bands der Kategorie Jazz vom österreichischen Bundesministerium für das „New Austrian Sound Of Music Programm 2018/19“ ausgewählt.

Mittwoch, 15. Jänner 2020

Beginn: 19:30
Eintritt: € 32  

Ernst Molden & Willi Resetarits (Österreich)

Singer-Songwriting, Austro Pop

Ernst Molden – Gesang, Gitarre, Willi Resetarits – Gesang, Mundharmonika, Ukulele
Einer der ganz seltenen Duo-Auftritte: Die gemeinsamen Konzerte des „besten Singer-Songwriters auf Gottes Erden“ (Willi Resetarits über Ernst Molden) und der „schönsten Stimme des Landes“ (Ernst Molden über Willi Resetarits) bewegen das Publikum vom Neusiedlersee bis zum Bodensee und immer stärker darüber hinaus. Nach der von der deutschen Liederbestenliste gar zur CD des Jahres gewählten „Ho Rugg“ (2014), kam 2017 mit „Yeah“ ein weiterer Meilenstein bei Publikum und Kritik. Wir freuen uns auf den ersten Auftritt von Willi Resetarits in der Sargfabrik!

Donnerstag, 16. Jänner 2020

Beginn: 19:30
Eintritt: € 24  

Trio Lepschi (Österreich)

Weltmusik

Stefan Slupetzky – Texte, Gesang, Säge, Martin Zrost – Komposition, Arrangement, Gesang, Gitarre, Klarinetten, Michael Kunz – Gesang, Gitarre, Nasenflöte
Keiner dieser drei kann alles, aber alle können eines: aus Musik und Texten einen raffinierten Cocktail komponieren, der gleichermaßen rührt und schüttelt. Weil der Ernst nämlich daheim bleibt, während die Marie sich einen Karl macht: Sie geht auf Lepschi. Kennen tun sich die Herren Zrost und Slupetzky ja schon dreißig Jahre lang, und musiziert haben sie schon damals miteinander. Vom Herrn Kunz wieder heißt es, er habe die Kunst der Thanatopraxie erlernt oder arbeite als Kindergärtner bei Ikea... Wie dem auch sei, Gitarre spielt er jedenfalls wie der Leibhaftige.

Mittwoch, 22. Jänner 2020

Beginn: 19:30
Eintritt: € 25  

Ernst Molden & Andrej Prozorov (Österreich)

Weltmusik

Ernst Molden – Gesang, Gitarre, Andrej Prozorov – Tenorsaxophon
Ernst Molden, laut Oberösterreichische Nachrichten „der herausragende österreichische Liedermacher der Gegenwart”, tritt in unterschiedlichen Besetzungen auf. Mit Saxophonist Andrej Prozorov (Fatima Spar & Freedom Fries) arbeitete Molden erstmals 2016 für das Album „schdrom”, einer Ode auf die Donau und die Donauauen, zusammen. Seitdem sind die beiden musikalisch aufeinander eingestimmt. Gemeinsam berühren sie das Publikum mit neuen und alten Molden-Songs – nicht nur „De Haschisch Hendln“ bekommen so einen ganz neuen und wunderbaren Klang.

Donnerstag, 23. Jänner 2020

Beginn: 19:30
Eintritt: € 22  

HandPanCaraVan (Österreich)

Weltmusik

Peter Gabis, Robin Gillard, Marcel Hutter, Peter Rosmanith – Hang, Perkussion, Obertongesang, Bass
Hang, Handpan, Wok oder Ufo – wie auch immer man dieses junge Instrument nennen mag, es ist auf jeden Fall außergewöhnlich, dass hier ein neues Instrument erfunden wurde, das sich innerhalb von nur 20 Jahren auf der ganzen Welt verbreitet hat. Natürlich inspiriert von der Steelpan oder -drum klingt die Handpan trotzdem sehr eigenständig und erfüllt mit ihrem vollen Klang den Raum. Die vier Protagonisten des ersten Handpancaravans, alles bekannte Gesichter in der Handpan- und Worldmusicszene, treffen sich auf der Bühne und bringen in verschiedenen Zusammensetzungen den Stahl zum „Glühen“.
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